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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 134 mal aufgerufen
 Die Deutsche Demokratische Republik
Seiten 1 | 2
C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

07.10.2008 00:19
RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Heute wäre die DDR 59 Jahre alt geworden.

Nachdem die Linke in den neuen Ländern die 20% Marke längst hinter sich gelassen hat, so stellt sich doch die Frage, wäre die DDR reformierbar gewesen und wäre diese das bessere Deutschland gewesen?
Was meint ihr?

Gruß Alex

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Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

_robert_ Offline




Beiträge: 92

07.10.2008 07:12
#2 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Tja .... gute Frage

Jedoch , die DDR war ein Kind ...
[ Gegner mögen sagen eine Mißgeburt ]
...ich denke mal eher eine Frühgeburt
( etwas schwach auf der Brust .... im Brutkasten sowjetischer Truppen schön behütet )
...Stalin,s .

Nun und als Papa nich mehr war und Mütterchen Russland selbst anfing gebrechlich zu werden .... war auch das Waisenkind verloren .

http://de.youtube.com/watch?v=KA6ow_PUNQg

Wünsche einen fröhlichen 7. Oktober !

Robert

Gruß ! Robert

Laßt bloß den Krieg in Frieden !

Standortfeldwebel Offline



Beiträge: 235

07.02.2009 09:22
#3 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Reformierbar wäre sie vielleicht gewesen, aber war sie nicht auch bankrott?
Oder bin ich da einer Falschinformation erlegen?

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

07.02.2009 14:06
#4 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Bankrott sind wir heute im Endeffekt auch. Siehe Bund der Steuerzahler. Leider kenne ich mich mit der Thematik nicht sonderlich gut aus. Es gab aber einige Bücher, in welchen die Aussage über den Staatsbankrott widerlegt wird. Hier spielte auch der VW-Konzern mit.

Gruß Alex

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C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

15.02.2009 00:31
#5 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Da mich das nun doch näher interessiert hat, hier ein recht guter
Link.
Die Quellen sind eindeutig und glaubwürdig. Eine weitere Parallele zur heutigen Zeit. Sollte zu unserer heutigen Finanz- und Wirtschaftskriese noch eine Politische hinzukommen, dann stehen wir an der gleichen Stelle wie damals die DDR. Die DDR hätte ohne die Politische Krise im Herbst 1989 überlebt - allerdings nur mit erheblichen Einschränkungen im Lebensstandart der Bevölkerung...

Gruß Alex

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C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

15.02.2009 13:59
#6 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Paradebeispiel für dieses Szenario ist Island. Hier war die Kombination gegeben und das Land war Zahlungsunfähig.

Gruß Alex

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C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

07.10.2009 19:06
#7 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Heute ist Geburtstag

Gruß Alex

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_robert_ Offline




Beiträge: 92

18.10.2009 00:49
#8 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Bei allem was mich nicht gerade sehr für das jetzige Deutschland einnimmt und allem was im Zuge des sogenanntem Vereinigungsprozesses ablief , respektive verloren ging ( oder vielleicht besser formuliert ) weggeworfen wurde .

Es ist gut , daß es so gekommen ist .

Die dann auf sich allein gestellte DDR ( wie weiter Oben schonmal angemerkt ) hätte keine Zeit , respektive Schance bekommen , sich zu reformieren !
Es sei denn , sie wäre in ein ökonomisches und politisches Chaos gestürzt , welches zu nicht mehr kontrollierbaren Zuständen für die destabilisierte Staatsmacht geführt und unter Umständen zu bürgerkriegsähnlichen Ereignissen hätte führen können .
Und die hätten ,leicht die Russen auf den Plan rufen können.
[auch diese Gefahr gab es ! ]insbesondere von der Hartliner - Fracktion ,unter den vom Gezeichneten geschassten Ex- Politbüro Mitgliedern und in Militär/Geheimdienst Führungsetagen .


Es stand auf der Kippe , Ereignisse wie ich sie u.a. in Baku oder in Georgiens abchasischer Region erlebte sind den Deutschen somit erspart geblieben .
Und vielleicht sogar nicht nur ein neuer kalter , sondern ein richtig heißer Krieg .

Gruß ! Robert

Laßt bloß den Krieg in Frieden !

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

07.10.2010 18:22
#9 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

So, heute wäre sie 61 unsere DDR

Gruß Alex

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Standortfeldwebel Offline



Beiträge: 235

12.10.2010 21:47
#10 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

R.I.P.

KpFw Offline




Beiträge: 287

19.10.2010 19:11
#11 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Ja, und ist vor nun 20 Jahren in die Geschichte eingegangen. Für mich als das traurige Kapitel der Nachkriegszeit.

Und jetzt 20 Jahre später sollte man sich Gedanken machen, was ist dabei heraus gekommen? Wo führt das noch hin? Wie lange dauert es noch bis die Wiedervereinigung vollends vollzogen ist?

Aber hier ist es wohl wie bei den sogenanten "Braunen", ewig gestriege geben, diese wird es immer geben.

Gruß Walter

Den Spieß sollte man so lange drehen, bis die Sau durch ist.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

20.03.2012 16:09
#12 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Ob ein Staat erhalten bleiben soll oder nicht, entscheidet nicht die nationale Politik sondern die internationale Hochfinanz. Jede Wirtschaft der Welt ist eine Kreditwirtschaft. Wer als kreditwürdig angesehen wird, darf weiter existieren. Mit der realen Wirtschaftskraft hat das wenig zu tun. Die DDR war mit Abstand die stärkste Wirtschaftskraft im Osten, gerechnet pro Kopf der Bevölkerung. Die DDR wurde als Staat aufgelöst, die früheren wirtschaftlichen Schlußlichter Ungarn und Rumänien leben weiter auf Kredit (der EU-Bürger).
Als Gegenleistung für den Anschluß nach Artikel 23 Grundgesetz "dürfen" die Deutschen seit 1999 wieder Krieg führen. Wenn das kein Fortschritt ist!

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

07.10.2013 11:15
#13 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Heute wäre der 64.Gründungstag der DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK begangen worden. Ohne Zweifel wird daran in tausenden Familien gedacht, die ihren Lebensweg in diesem Staat begonnen haben.

Sind nur das "Ampelmännchen" und das "Sandmännchen" in Erinnerung geblieben? Natürlich nicht!
Im Gegenteil: es wird von einer "DDRresierung" der Bundesrepublik Deutschland gesprochen. Das liegt nicht nur an den ehemaligen DDR-Bürgern GAUCK und MERKEL, die höchste deutsche Staatsämter einnehmen.
Die Weiterentwicklung der Schulen zu Gesamt- und Ganztagsschulen, das "Turbo-Abitur", die praxisbezogene Lehrausbildung, die "ausgelagerte" Kinderbetreuung in Krippen und Horte, die Förderung der Frauen im Beruf,die Ärzte-Häuser nach dem Modell der DDR-Polikliniken, die Sport-Kompanien der Bundeswehr zur staatlichen Förderung des Leistungssportes, die Großflächen-Landwirtschaft und die organisierte Abfall-Aufbereitung (Kreislauf-Wirtschaft) sind nur einige Beispiele für diese Feststellung.

Die Lebensleistung der 16,5 Millionen DDR-Bürger war ein gewaltiger Beitrag zum heutigen Ansehen Deutschlands als ökonomische Großmacht!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

07.10.2013 11:34
#14 RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Was auch noch zu erwähnen wäre ist die Tatsache, daß mit dem Beitritt der DDR auch im Westen es den Frauen endlich erlaubt wurde im 3-Schichtsystem Nachts zu arbeiten. Bis dahin im Westen undenkbar. Im Osten stand Frau im Tagebau Ihren Mann, im Westen hinterm Herd

Gruß Alex

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C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

07.10.2014 23:52
RE: Die Frage zum 7. Oktober antworten

Heute war es wieder mal soweit, ein runder Geburtstag.

Anbei ein Link der letzten Parade der NVA zum 7. Oktober:

http://www.youtube.com/watch?v=fhAtF_m_m8I

Gruß Alex

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Alexander Schrödter
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