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Dieses Thema hat 17 Antworten
und wurde 174 mal aufgerufen
 Feier- und Gedenktage
Seiten 1 | 2
C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

08.05.2011 13:03
RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Heute vor 66 Jahren endete der 2. Weltkrieg. Die Weltordnung wurde neu sortiert.
Wie seht ihr den Verlauf der Geschichte?

Gruß Alex

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Standortfeldwebel Offline



Beiträge: 235

27.05.2011 17:59
#2 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Letztendlich positiv!
Auch wenn durch den Wegfall des "Eisernen Vorhangs"
jede Menge Strolche ins Land strömen!
Nur den Euro, den hätt man besser weggelassen!

pzjgkp200 Offline




Beiträge: 44

18.07.2011 21:45
#3 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

"Wenn der Krieg verloren geht, wird auch das Volk verloren sein. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das deutsche Volk hat sich als das schwächere erwiesen . Was nach diesem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen".

Aussage Hi**ers kurz vor der Kapitulation.


pz.jg

Suche in allen das Positive.

Pz.Jg

stomatophylax Offline



Beiträge: 350

22.07.2011 15:17
#4 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Der Verlauf der Geschichte seit 1945 wurde leider von den USA nach dem Konzept gesteuert, das Roosevelt in seinem kranken Hirn erdacht hatte. Seit er als Beamter im Marineministerium 1919 in Versailler weilte und auf Grund der Erkenntnis, dass Großbritannien und Frankreich den Krieg ohne die Hilfe der USA verloren hätten, plante er eine neue Weltordnung, in der die USA, die aufstrebende Sowjetunion und China die Welt praktisch unter sich aufteilen sollten. Roosevelt wollte das Empire beerben und Großbritannien auf den Status einer europäischen Großmacht stutzen. Die Kolonien sollten nach aussen unabhängig sein, de facto aber unter der wirtschaftlichen Vormacht der Supermächte stehen. Als Instrument für die Durchsetzung dieser Ziele sollten die Vereinten Nationen dienen, in deren wichtigsten Gremien die Super- und Großmächte sich weitgehende Handlungsfreiheit und Veto-Rechte sicherten. Nach aussen Demokratie, innen aber Weisungen unterworfen.
Erst als Ende des Krieges zunehmend Nachrichten über die unvorstellbaren Greueltaten sowjetischer Truppen und die rücksichtslose Liquidierung jedes nationalen Widerstandes in den "befreiten" Staaten Ost- und Südosteuropas durch den NKWD im Westen bekannt wurden, wurde Churchill klar, dass die Zugeständnisse, die der todkranke und nicht mehr zurechnungsfähige Roossevelt "Onkel Joe" in Teheran und Jalta gemacht hatte, zu einer dauerhaften Spaltung Europas führen würden. Jetzt angesichts der Tatsache, die riesige Rote Armee bis an die Elbe und an die Adria vorrücken zu lassen, erkannte Churchill, dass man den militärischen Riesen Deutschland niedergerungen hatte, um den russischen an seiner Stelle zu sehen - man habe das falsche Schwein geschlachtet, so sein grimmiger Kommentar. Mehr als grummeln konnte der "Staatsmann" nicht mehr, das Empire, das er hatte retten wollen, war pleite, Großbritannien durch den Krieg verarmt und erschöpft und das Sagen hatte allein der große Bruder in Washington. Mit Roosevelts Tod war für Churchill jede Möglichkeit dahin, irgendeinen Einfluss auf den neuen Präsidenten Truman auszuüben. Dieser war wie später Carter ein einfacher Mann, dafür bibelfest und mit dem Weltbild eines Zehnjährigen ausgestattet. Da Churchill dann abgewählt wurde, saßen in Potsdam dem alten Fuchs Stalin die unerfahrenen Truman und Attlee gegenüber. Der eine wähnte die Position der USA wegen der Atombombe auf Jahrzehnte ungefährdet und der andere musste die wirtschaftlichen und sozialen Probleme Großbritanniens lösen, die durch den Krieg verschärft worden waren.
Wenn man bedenkt, wieviele Kriege als unmittelbare Folge der "Neuordnung" der Welt seitdem geführt worden sind, wieviele Billionen für Rüstung und die Unterstützung korrupter Regime verschleudert und die alten Ordnungen und Wertmaßstäbe zerrüttet wurden, hat sich der Krieg für die Siegermächte nicht gelohnt. Die USA hätten durch Handel und wirtschaftliche Zusammenarbeit profitiert, das gilt auch für Großbritannien und Frankreich. Statt Kolonialkriege zu führen, hätten sie ihre Industrie wettbewerbsfähig machen sollen. Die beiden Verlerer Deutschland und Japan haben am meisten profitiert. Japans Elite hatte sich geschworen, nie wieder einen Krieg wegen wirtschaftlicher Schwäche zu verlieren und generalstabsmäßig seine Industrie neu geplant und erweitert, mit bekanntem Erfolg - Japan ist heute das reichste Land Asiens. Deutschland hat trotz aller Bemühungen seiner Feinde seine Wirtschaftskraft fast unbeschadet über den Krieg retten können. Sehr schnell erkannten die Westalliierten, dass ein Deutschland ohne Industrie zur Verarmung ganz Europas führen würde und so hoben sie schrittweise die Beschränkungen auf, damit Deutschland liefern konnte. Leider hat Deutschland keine Politiker von Format gehabt, die als Realpolitiker im Stil Bismarcks die deutschen Interessen vertreten hätten. So wurden Forderungen ohne Überprüfung anerkannt, die zu Mrd-Zahlungen führten, Altschulden wurden nicht gegen die ungeheure Beraubung und Ausplünderung nach 1945 aufgerechnet und als Krönung sogar noch der Nato-Beitritt mit Mrd bezahlt, statt dafür Geld zu verlangen. Trotz all dieser Erschwernisse, einer ungeheuren Geldverschwendung durch einen aufgeblasenen Beamtenapparat und überflüssige Bundesländer, einer weiteren Verschwendung nach der Wiedervereinigung und trotz Kohl, Schröder und Merkel ist Deutschland wieder der stärkste und reichste europäische Staat. Der Siegerstaat, der die meisten Opfer gebracht hatte und ohne den die Alliierten nie gesiegt hätten, ist nach einer kurzen Periode als zweite Supermacht wieder auf Normalmaß gestutzt, mit großen wirtschaftlichen und sozialen Problemen behaftet. Heute verdient Deutschland durch den Russlandhandel mehr, als die Ausbeutung der Ostgebiete je gebracht hätte. Die Geschichte spielt, wenn es um Deutschland geht, anscheinend oft über die Bande.

DirkDieter Offline




Beiträge: 111

09.10.2011 20:38
#5 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

der 2. Weltkrieg endete am 8.Mai 45 ???

Da hab ich wohl was verpasst. ;-)

Providentiae Memor

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

09.05.2012 09:30
#6 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Im heutigen EUROPA wird von einer "67 Jahre andauernden Friedensperiode" gesprochen. Am heutigen Tag des Kriegsendes in Europa sei an folgende KRIEGE nach(!)dem Zweiten Weltkrieg in EUROPA erinnert:
GRIECHISCHER BÜRGERKRIEG von 1946 bis 1949, SLOWENISCHER KRIEG von 1991, KROATISCHER KRIEG von 1995 bis 1995, KRIEG IN BOSNIEN/HERZEGOWINA von 1992 bis 1995, KOSOVO-KRIEG von 1998 bis 1999.
Auch die deutschen Streitkräfte nahmen 1999, erstmals nach 1945, an Angriffshandlungen gegen einen Fremdstaat(Serbien)teil. Diese Art NATO-Unterstützung wurde zum "Testlauf" für ähnliche Operationen in Lybien und(in Vorbereitung) Somalia.

stomatophylax Offline



Beiträge: 350

09.05.2012 12:34
#7 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Diese Dummschwätzer, die von 67 Friedensjahren schwadronieren, haben vollkommen unterschlagen, dass sich in Mitteleuropa rund 30 Jahre lang die zwei größten Militärblöcke gegenüber standen und nur die Vernunft einiger Staatsmänner auf beiden Seiten den Krieg verhindert hat.
Dass man die von Großbritannien und Frankreich und nicht zu vergessen den ach so friedliebenden und freundlichen Niederlanden geführten Kriege unter den Tisch fallen lässt, ist bezeichnend für diese Art von Geschichtsklitterei.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

09.05.2012 14:27
#8 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Interessant auch was unser friedliebender Nachbar Frankreich so nach dem 2. Weltkrieg alles getrieben hat. Der Algerienkrieg z.B. wirft einen äußerst dunklen Schatten auf die Grande Nation...

Gruß Alex

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stomatophylax Offline



Beiträge: 350

10.05.2012 13:21
#9 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Dazu liefen vor ein paar Wochen auf arte zwei französische Filme, die für mich absolut erstaunlich die historische Wahrheit exakt widergaben; insofern ein Ruhmesblatt für die Verantwortlichen und ein krasser Gegensatz zu den verlogenen US-Produktionen, die immer ins Sentimentale abgleiten.
Der erste Film stammte aus den 60er Jahren und beschrieb genau, wie algerische Untergrundkämpfer mit Terror auch gegen ihre Landsleute den Kampf begannen. Interessant war, dass die Franzosen die Situation anfangs völlig falsch eingeschätzt haben und erst nach verlustreichen Terroranschlägen gegen Zivilisten mit Fachleuten systematisch die Terroristen eingekreist und ausgeschaltet haben.
Die Arroganz der Algerien-Franzosen und die Borniertheit der französischen Verwaltung haben zugelassen, dass der Kampf aus den Städten auf das Land auswich.
Beschämend für die Grande Nation, die sich als Mutterland der Menschenrechte sieht und überall gefragt oder ungefragt mitredet, ist die Weigerung, die algerischen Soldaten und Polizisten, die auf französischer Seite gekämpft hatten, nach Frankreich mitzunehmen. Mehr als 200 000 dieser profranzösischen Algerier wurden von den siegreichen Nationalisten abgeschlachtet. Hier wiederholte sich das Drama, als im Spätsommer 1944 geschätzt 250 000 Franzosen unter Kollaborationsvorwurf von den Kommunisten ermordet wurden und zum größten Teil spurlos verschwanden. Dies ist bis heute das heißeste Eisen in Frankreich, da eine Aufklärung die liebgewonnenen Mythen über die Résistance und etliche hochdekorierte Personen des öffentlichen Lebens als Lebenslüge der Nation entlarven würde.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

08.05.2013 10:46
#10 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Aus aktuellem Anlass schiebe ich das Thema mal nach oben.

Gruß Alex

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

09.05.2013 11:27
#11 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Habe mir gerade auf dem TV-Sender PHOENIX die Live-Übertragung vom Roten Platz anläßlich des 68. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg über Großdeutschland angesehen. Innerhalb von 45 Minuten marschierten, rollten und flogen über 11.000 Angehörige der Streikräfte Rußland über das "Herzstück Moskaus". In ihrer Präzession und Geschlossenheit war die Waffenschau (wie gewohnt) sehr beeindruckend!
Der 58jährige Bauingenieur und jetzige Armeegeneral und Verteidigungsminister SERGEJ SCHOIGU scheint seinem glänzenden Ruf als Organisator auch hier gerecht zu werden.

Weniger glanzvoll erschienen die deutschen Kommentatoren OLAF BOCK und WOLFGANG AKUNOW, die versuchten, alle anstehenden Probleme der russischen Streikräfte in die Berichterstattung einfließen zu lassen. Lediglich die "Umstellung" von Fußlappen auf Socken wurde von ihnen "vergessen". OLAF BOCK trat mit militärischer Unkenntnis hervor (wie es sich für seinen deutschen "Gut-Menschen" gehört) und "erhöhte" u.a. die Masse des Kampfpanzers T-90 "Wladimir" von 46,5 auf 90 Tonnen.

Ansonsten zeigte Rußland sein modernes und modernisiertes Abschreckungspotential. Als Abschluß der Bodentruppen(wie immer) rollten die "großen Hämmer": Raketen-Komplexe "Iskander-M", "Topol-M" und S-400 "Triumph".
Die Luftstreikräfte waren mit 68 Flugobjekten der Kunstflugstaffeln "Russische Recken"(Su-27) und "Segler" (MiG-29), Kampfhubschraubern, strategischen Aufklärern, Raketenträgern und Großraumtransportern vertreten. Erstmalig wurde über dem Roten Platz eine Luftbetankung gezeigt.

PUTIN, der Oberste Befehlshaber aller Streitkräfte Rußlands, zeigte trotz aller Parade-Fehlerlosigkeit, ein säuerliches Gesicht. Er scheint wohl die Probleme in seiner "schimmernden Wehr" auch bei diesem Sonnen-Wetter als dunkle Wolke zu ahnen. Bis zum Jahr 2020 soll die Modernisierung der Streikräfte abgeschlossen sein. Bisher sind etwa 30 Prozent (!) der Pläne verwirklicht worden.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

09.05.2013 11:37
#12 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Danke für den Tip,

ich habe es leider verpasst. Ich muss mal schauen, ob es in der Mediathek abrufbar ist.

Gruß Alex

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

10.05.2013 13:04
#13 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Im Original (auf russisch) ist diese Parade vom 09. Mai 2013 als VIDEO abrufbar im Netz unter RIA NOVOSTI (Dauer 01:01:05).

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.786

08.05.2016 14:04
#14 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Frankreich hat an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa und den Sieg der allierten Truppen über Nazi-Deutschland erinnert: Präsident Hollande legte in Paris unter anderem am Grabmal des Unbekannten Soldaten einen Kranz nieder.

Mit den traditionellen Feierlichkeiten in Paris hat Frankreichs Staatschef François Hollande an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 71 Jahren, am 8. Mai 1945, erinnert.

Hollande legte zunächst einen Kranz an der Statue des Generals Charles de Gaulle am Ende der Champs-Elysées nieder. De Gaulle hatte während des Kriegs den Widerstand gegen die deutsche Besatzung geführt und wurde später französischer Präsident.

Anschließend gedachte Hollande auch am Grab des Unbekannten Soldaten an der Place de l'Étoile der Opfer des Krieges. An der Gedenkveranstaltung nahmen auch mehrere Regierungsmitglieder teil, darunter Premierminister Manuel Valls, Wirtschaftsminister Emmanuel Macron und Verteidigungsminister Jean-Yves LeDrian. Auch der Ex-Präsident und Vorsitzende der konservativen Republikaner, Nicolas Sarkozy war anwesend.

Der von den Nationalsozialisten begonnene sechsjährige Krieg war in Europa am 8. Mai 1945 mit der Kapitulation Deutschlands zu Ende gegangen.

Quelle: tagesschau

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

09.05.2016 11:05
#15 RE: Der 8. Mai 1945 antworten

Auch der Zweite Weltkrieg hatte - wie bereits der Erste - viele Väter! Diese "Aufarbeitung" tritt jedoch noch auf der Stelle, wohl mit Rücksicht auf die noch lebenden VETERANEN DER SIEGER.
Die TAGESSCHAU irrt auch (wieder einmal) mit der Feststellung von der "Kapitulation Deutschlands." Kapituliert hatte die WEHRMACHT! Die provosorische deutsche Regierung wurde lediglich von den Briten verhaftet. Völkerrechtlich gesehen, ist somit Deutschland in den Grenzen vom 31.12.1937 (bis heute!) erhalten geblieben.

Diese VETERANEN DER SIEGER standen auch im Mittelpunkt der heutigen MOSKAUER MILITÄRPARADE anläßlich des 71. Jahrestages des Sieges über die großdeutsche Wehrmacht und deren Verbündete im Zweiten Weltkrieg.
Den optischen (!) Höhepunkt dieser einstündigen Militärparade bildete der Vorbeimarsch eines FRAUEN-Regimentes, formiert aus zwei Militärhochschulen: Der Militär-Universität des russischen Verteidigungsministeriums in Moskau und der Chrulew-Militärhochschule in Wolsk für Fragen der Truppenversorgung. Geschlossene Verbände aus Frauen waren in Rußland bisher lediglich aus Kriegszeiten bekannt.

Auch der TV-Sender PHOENIX übertrug (erneut) diese Militärparade LIVE! Kommentiert von dem Deutschrussen WOLFGANG AKUNOW und dem Deutschen OLAF BOCK aus Moskau.
Deren Kommentare waren der Gegenpart (!) zur Perfektion des Vorbeimarsches der Moskauer Garnison.
Herr AKUNOW versuchte zumindestens eine Übersetzung aus dem Russischen und bemühte sich, eine erklärende Ordnung in die Paradebilder zu bringen.
Herr BOCK sprach oft "parallel" dazwischen und verlas "tapfer" alle "Fehler und Pannen" aus PUTINS Rußland. Was hat das mit einer Parade-Reportage zu tun? Bezogen auf das vorbeiziehende Militär, "schwamm" Herr BOCK erst recht in auffallender Inkompetenz.

Eine Auswahl seiner Bemerkungen: "Der T-34 war allen deutschen Panzern überlegen!" / "Der T-90 hat ein Gewicht von 90 Tonnen." / "Mehr und mehr zieht auch Elektronik in die neue russische Technik ein." / "Früher waren bei Militärparaden keine Atomwaffen zu sehen."
So bedauernswert zeigt sich der gegenwärtige Leistungsstand des deutschen Qualitäts-Journalismus!

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alex@futurerent.de

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