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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 36 mal aufgerufen
 Warschauer Paktstaaten
C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

18.11.2011 09:49
RE: Der russischen Armee gehen die Rekruten aus antworten

Der russischen Armee fehlen zehntausende Rekruten

Gesundheitliche Probleme und der Geburtenknick nach dem Ende der Sowjetunion haben in der russischen Armee zu einem akuten Rekrutenmangel geführt. In diesem Jahr werden nach Angaben des Generalstabs lediglich 135'850 junge Männer zu den Streitkräften eingezogen statt der geplanten 250'000 bis 300'000.

"Wir haben nahezu niemanden mehr, den wir rekrutieren können", sagte Generalstabschef Nikolai Makarow am Donnerstag nach Angaben der Agentur Ria Nowosti. Nur knapp 12 Prozent der Männer im Alter von 18 bis 27 Jahren in Russland seien für den Armeedienst geeignet, sagte Makarow.

Wegen Schikanen und oft tödlicher Misshandlungen von Rekruten versuchen immer mehr Russen, die Wehrpflicht zu umgehen. So bestechen viele junge Männer Ärzte, um sich mit einem schlechten Gesundheitszeugnis vor dem Armeedienst zu drücken. Ausserdem ist die Zahl der Geburten in Russland in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen.

Der Generalstabschef kündigte eine Umstellung auf eine Freiwilligenarmee in einigen Jahren an. Statt der Rekruten sollten dann vermehrt Zeitsoldaten eingestellt werden, sagte Makarow. Dazu seien aber mindestens 425'000 sogenannte Kontraktniki notwendig. Derzeit dienen in der russischen Armee etwa eine Million Soldaten.

sda-ats


Quelle: swissinfo.ch

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

18.03.2012 23:11
#2 RE: Der russischen Armee gehen die Rekruten aus antworten

Die Rote Armee und ihre Nachfolger Sowjetarmee und Russische Armee haben sich bis heute nicht von den schrecklichen Menschenverlusten des Zweiten Weltkrieges erholt. Das wurde mir in zahlreichen Gesprächen mit Offizieren der Sowjetarmee bestätigt. Bis heute werden die Verlustzahlen als Staatsgeheimnis behandelt. Die heutige Russische Armee wird ihre Probleme auch als Freiwilligenarmee nicht lösen können. Sie wird Auffangbecken für soziale Unterschichten werden, besonders bei den Landstreitkräften. Eine Freiwilligenarmee ist immer sehr teuer durch die notwendige hohe Besoldung und der sich daraus ergebenden aufwendigen Veteranenversorgung.

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