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Dieses Thema hat 24 Antworten
und wurde 267 mal aufgerufen
 aktuelle Tagespolitik
Seiten 1 | 2
C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

24.07.2012 18:39
RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ist eine deutsche Volkspartei und die älteste parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands. Seit der konstituierenden Sitzung des 17. Deutschen Bundestags am 27. Oktober 2009 stellt sie die größte Oppositionsfraktion auf Bundesebene. Sie ist derzeit in insgesamt zwölf Ländern an der Regierung beteiligt, in acht davon stellt sie den Regierungschef. Die SPD ist Mitgliedspartei der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und der Sozialistischen Internationale (SI). Parteivorsitzender ist seit November 2009 Sigmar Gabriel.

Quelle: http://www.wikipedia.de/

Eure Meinungen zu dieser Partei?

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Matzerath Offline



Beiträge: 160

24.07.2012 21:57
#2 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Das war mal eine Arbeiterpartei... der kleine Bruder der CDU - seit Hartz IV & Co. nicht mehr wählbar...

Es schrieb Matzerath :)

stomatophylax Offline



Beiträge: 350

25.07.2012 16:09
#3 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Aus einer ehemaligen Arbeiterpartei, die zeitweise sogar die politische Heimat gebildeter und leistungsbewusster Menschen sein konnte, ist ein Elendshaufen geworden, der seine Existenz der Tatsache verdankt, dass die Menschen Gewohnheitstiere sind und fast immer dieselbe Partei wählen. Mittlerweile rekrutieren sich die SPD-Abgeordneten nach der Regel Kreißsaal - Klassenzimmer - Hörsaal(oft ohne Abschluss) - Sekretariat - Plenarsaal. Eine echte Negativauslese der Gesellschaft, in der ogen ( Soziol-, Politol-, Pädagog-) das große Wort führen. Verantwortlich für die aller Vernunft widersprechende Steuer- und Finanzverfassung, weil sie die ehemals geltenden Grundsätze über Bord geworfen hat.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

23.09.2012 13:10
#4 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Wie MATZERATH bereits in unserem Forum feststellte: Die SPD war(!)einmal eine Arbeiterpartei. Sie reden sich zwar untereinander noch mit "Genosse" an, singen bei Zusammenkünften noch immer "Wann wir schreiten Seit an Seit...", meinen noch immer die besten Partner der Gewerkschaften zu sein und pflegen die Parteifarbe rot auf Wahlplakaten und Saalausschmückungen. Doch spätestens seit GERHARD SCHRÖDER ("Der Genosse der Bosse") sind die SPD-Genossen zur bürgerlichen Mitte der Gesellschaft aufgebrochen. Die "Linksentwicklung" in der CDU unter ANGELA MERKEL beschleunigt diesen "Einigungsprozeß" zwischen den beiden Volksparteien. Nicht überraschend daher der Aufmacher in der kommenden Oktober-Ausgabe im Berliner Magazin "CICERO" unter dem Titel "RITT GEGEN MERKEL". Hier wird "enthüllt", daß PEER STEINBRÜCK zum Spitzenkandidaten der SPD im kommenden Bundestagswahlkampf gekürt wurde. Besser wäre die Benennung gewesen "Ritt zu Merkel" - pfeifen doch schon die Spatzen von den Berliner Regierungsdächern: Die Große Koalition CDU/SPD wird für den September 2013 logistisch vorbereitet. Frau MERKEL als Kanzlerin im Kabinett Merkel III mit Herrn STEINBRÜCK als Vizekanzler(und Finanzminister in Nachfolge von Herrn Schäuble). Nicht zufällig sind MICHAEL RINGIER, PEER STEINBRÜCK und ANGELA MERKEL Mitglieder der BILDERBERGER-KONFERENZ, der geheimnisvollen "Weltregierung", die seit 1954 die Strategien für Wirtschaft, Politik und Medien maßgeblich beeinflussen. Wer ist MICHAEL RINGIER? RINGIER ist ein schwerreicher Kunstsammler und der Verwaltungs-Präsident des Schweizer Medienriesen RINGIER HOLDING AG, zu der auch das Magazin für politische Kultur "CICERO" gehört ...

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

23.05.2013 11:58
#5 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Am heutigen Tag findet im NEUEN GEWANDHAUS zu Leipzig (erbaut in der DDR von 1977 bis 1981) - vor geladenen Gästen - der sogenannte "FESTAKT 150 JAHRE SPD" statt. Gäste aus 30 ausländischen "Schwesterparteien" sind im Großen Saal (1.900 Sitzplätze) anwesend, auch der deutsche Bundespräsident und die deutsche Bundeskanzlerin. Am Nachmittag soll dann ein "Bürgerfest" für die Öffentlichkeit begangen werden. Ein bischen Volk muß auch sein - auch wenn die SPD mit 500.000 Mitgliedern und 23 Prozent Wählerschaft keine (richtige) Volkspartei mehr ist!

Der 23. Mai 1863 war doch lediglich der Gründungstag eines Vereines gewesen,des ALLGEMEINEN DEUTSCHEN ARBEITERVEREINES (ADAV). Von einer Partei war zu diesem Zeitpunkt keine Rede!
12 Delegierte (auf dem Gründungsfoto sind 14 Männer und ein Hund zu sehen) aus 11 deutschen Städten vertraten etwa 400 Männer des Handwerkes. Die Arbeiter-Gaststätte "Pantheon" in der Leipziger Dresdener Straße 20 wurde zum Versammlungsort bestimmt. Heute ist hier eine Wiese, auf der Hunde "Gassi" gehen. Die SPD-Führung hat hier nun einen 2,5-Tonnen-Findling mit Inschrift abladen lassen ...

Der Gründungsparteitag der deutschen Sozialisten fand bekanntlich im thüringischen Gotha statt (Mai 1875). Erst hier wurde von einer (vereinigten) SOZIALISTISCHEN ARBEITERPARTEI (SAP) gesprochen und erst ab 1890 von der SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI DEUTSCHLANDS (SPD).

Warum diese Geschichts-Mogelei im Wahljahr 2013 inszeniert werden mußte, könnte nur ein Spötter so beantworten:
Zurück zu LASSALL, zurück zum VEREIN!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

23.05.2013 15:33
#6 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Wie weit die SPD von Ihrem Ursprung weg ist, sieht man spätestens wenn man sich den alten SPD Leitsatz ansieht:

"Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit"

Gruß Alex

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

24.05.2013 11:06
#7 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Diesem idealistischen Leitspruch (FREIHEIT, GLEICHEIT, BRÜDERLICHKEIT) folgten in der bisherigen, geschichtlichen Umsetzung etwa 3 Prozent der Menschen auf Dauer. Auch der Kommunismus ist bei der Verwirklichung dieser Idee ohne nachhaltige Wirkung geblieben.
Das genetisch verankerte "Tier" im Menschen wehrt sich gegen eine derartige "Ranglosigkeit" unter Seinesgleichen. Der US-amerikanische Prof. Dr. ZBIGNIEW BRZEZINSKI hatte Anfang der 1990er Jahre einmal formuliert:

"Der staatliche Sozialismus ist an der Tatsache gescheitert,
daß er das Wesen des Menschen nicht anerkennen wollte!"

Viele mögen BRZEZINSKI nicht, weil er den zynischen Begriff des TITTYTAINMENTs geprägt hat: für den Fortschritt der Menschheit werden ledig 20 Prozent der Menschen gebraucht. Die verbleibenden 80 Prozent müssen lediglich unterhalten werden ("Brot und Spiele").

Doch auch BERTHOLD BRECHT formulierte als "Linker":
"Erst kommt das Fressen und dann die Moral!"

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

20.10.2013 15:35
#8 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Die Basis in der Masse rebelliert in Anbetracht einer großen Koalition. Der Parteiführung ist es weltfremd vollkommen egal... "Die Basis sollte nur überzeugt werden".
Im Ruhrgebiet drohen teilwiese 90% der Mitglieder mit Parteiaustritt. Die schrötersche Führungsclique hat aus 2009 nicht gelernt. Eine große Koalition ist der endgültige Untergang dieser Partei ähnlich wie bei der FDP.

Gruß Alex

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fipsel Offline



Beiträge: 44

20.10.2013 18:30
#9 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Der diesjährige Wahlspruch der SPD lautet "Das Wir entscheidet"

Die DDR Genossen wollten "Vom Ich zum Wir"


Da ist nicht viel Platz dazwischen.




Glück Auf

Fipsel

stomatophylax Offline



Beiträge: 350

22.10.2013 12:56
#10 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Die sog. Basis bietet z.Zt. ein zwiespältiges Bild: Während hier im Ruhrgebiet ausschließlich Ortsbonzen, also Stadtratsmitglieder, für die große Koalition sind - die alte Postengeilheit der Zivilgeschädigten, sind SPD-Mitglieder mit etwas größerem Horizont dagegen. Sie haben wohl erkannt, dass der Hosenanzug diese Dummköpfe Gabriel & Co so platt machen wird, dass sie danach wie die CDU-Nachwuchsriege in der politischen Versenkung verschwinden werden. Von diesen charakterlosen Windeiern wird in vier Jhren kein Hund mehr ein Stück Brot annehmen. Das Projekt 18 ist gestartet, es kann gut sein, dass 2017 die 18%-Marke durchbrochen wird, allerdings nach unten. Das ist aber keineswegs schade, angesichts des Schadens, den die SPD seit 1918 angerichtet hat und in Ländern und Kommunen weiter anrichtet. Neue politische Kräfte werden die Lücke füllen.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

23.10.2013 10:07
#11 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Zwischen der westdeutschen SPD und der ostdeutschen SED wurden bereits vor(!)1990 die Unterschiede immer kleiner.
Die Politik der SPD unter BRANDT des "Erdrückens durch Umarmung" bereitete die Ereignisse der Jahre 1989/90 außenpolitisch vor.
Unter HONECKER verbürgerlichte die SED zunehmend und "materialisierte" die eigene Ideologie.

Viele ehemaligen SED-Mitglieder erwarteten daher nach dem Beitritt der DDR zur BRD eine "Öffnung" der SPD, ähnlich wie es zwischen Ost- und West-CDU-Mitgliedern gehändelt wurde. Die Bildung der Ost-Partei PDS hätte sich dadurch erübrigt!
Seit dieser Zeit bemüht sich GYSI um die "Sozialdemokratisierung" der PDS und heutigen DIE LINKE. Mit Erfolg: Im Jahre 2002 wäre die PDS fast aus dem Deutschen Bundestag verschwunden und 2013 hat DIE LINKE politisch begonnen, bei den kommenden Bundestagswahlen an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern.

Die Führungen der Sozialdemokraten haben es seit 1914 immer verstanden, den KAPITALISMUS für Deutschland zu erhalten.
NOSKE schlug 1918/19 den aufflammenden Bürgerkrieg nieder, die sozialdemokratisch geführte Polizei der Weimarer Republik hielt die Kommunisten in Schach und nach dem Zweiten Weltkrieg half die SPD, die Verbote von KPD und FDJ in Westdeutschland durchzusetzen. Als zuverlässiger Regierungspartner in Großen Koalitionen konnten dadurch wirtschaftliche und politische Stabilität bis heute erhalten werden.
Nicht umsonst riefen und rufen die Kommunisten (nicht DIE LINKEN): Wer hat uns verraten - Sozialdemokraten !

stomatophylax Offline



Beiträge: 350

25.10.2013 15:35
#12 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Stichwort Gustav Noske, der einzige Sozialdemokrat von Format, der keine hohlen Phrasen gedroschen, sondern gehandelt hat. Dazu hatte er die seltene Größe, auch Fehler einzugestehen. So sagte er nach der Niederschlagung des blutigen Terrorzuges der Roten Ruhrarmee: "Ich bin mit dafür verantwortlich, dass soviel Blut geflossen ist. Ich hätte bei den Matrosenaufständen sofort hart durchgreifen müssen. Ich habe damals aber nicht erkannt, dass sich die Sache so entwickeln würde." Von solchen Charakteren hatte gerade die SPD immer nur wenige, und die wurden meist noch von den mittelmäßigen Bonzen angefeindet. Schlimm, dass die heutige Journaille diese blutigen Hassexzesse der Kommunisten totschweigt, ausgehend von der Tatsache, dass ein weit überproportionaler Anteil der Rädelsführer Juden waren, wie übrigens auch in der UdSSR und in Ungarn.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

26.10.2013 10:06
#13 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Das interlektuelle Judentum hat sich immer als "Hefe" innerhalb der Eliten der Völker verstanden. Ein Thema, das in Deutschlands heutigen Geschichtsbetrachtungen mit dem Verweis auf "German Angst" kaum zur Sprache kommt.

Zur Problematik von "Hammer und Sichel über dem Davidstern" verweise ich auf das Buch des Bürgerrechtlers und Literatur-Nobelpreisträgers ALEXANDER SOLSCHENIZYN mit dem Titel DIE JUDEN IN DER SOWJETUNION (ISBN 3-7766-2356-X), erschienen bei F.A.Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München 2003.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

14.12.2013 15:12
#14 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Wer glaubt eigentlich diesem Mitgliederentscheid?
Die Minister stehen wor dem Ergebnis fest, endlose Stimmen wurden als "ungültig" gezählt.
Wie sagte Ulbricht doch mal: Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen die Fäden in der Hand halten...

Die aktuelle Tagespolitik wie das Unterforum hier lautet, gleicht immer mehr einer Schmierenkomödie und erinnert immer mehr an die DDR im Herbst 1989 als sich 99,9 % der Bevölkerung für die Kandidaten der Nationalen Front entschieden haben.

Getopt wird das Ganze mit der Meldung, daß Frau von der Leyen nun Verteidigungsminsiter wird....

Armes Land....

Gruß Alex

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stomatophylax Offline



Beiträge: 350

14.12.2013 17:05
#15 RE: Die Parteienlandschaft - Die SPD antworten

Schon ein Blick in die Vita der neuen Minister ist entlarvend und zeigt in aller Klarheit, dass es hier nur um Geld geht; die roten Bonzen denken an das Beispiel der absoluten Versagerin Schavan, die mit 13 000 Euro einen sorglosen Lebensabend bezahlt bekommt.
Frau Schwesig hat wenigstens noch eine Ausbildung, die sogar sinnvoll und nützlich sein könnte, vorausgesetzt, man setzt die Finanzfachwirtin auf den Minister- oder Staatsekretärssessel in eben diesem Ministerium - aber nein, es wird das überflüssige Familienressort. Eine Lehrerin als Umweltministerin, hier müssten doch die unsäglichen Beispiele Ullala Schmidt und zahlreiche andere endlich bewiesen haben, dass diese Spezies nun in der Politk zu garnichts taugt, außer immensen Schaden zu stiften - siehe Lehrer Eichel als Verursacher der Finanzprobleme.
Und ein Schmalspurjurist, der nie in seinem Beruf gearbeitet hat, wird Justizminister. Von Gabriels und Nahles` Fähigkeiten zu reden, hieße Eulen nach Athen tragen
Da erhebt sich natürlich die Frage: Wenn Luschen dieses Kalibers Minister spielen können und der Laden bricht trotzdem nicht zusammen, ist dann nicht die Konsequenz sinnvoll, die meisten dieser Ministerien in Bundesagenturen umzuwandeln, die von integren Fachleuten geführt werden und einer parlamentarischen Kontrolle unterliegen?

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Alexander Schrödter
Hauptstr. 38
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Tel: 09372/9475105
Fax: 09372/9475107

USt-IdNr.: DE814828020

alex@futurerent.de

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