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Dieses Thema hat 22 Antworten
und wurde 220 mal aufgerufen
 aktuelle Tagespolitik
Seiten 1 | 2
C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

24.07.2012 18:39
RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Bündnis 90/Die Grünen (Eigenschreibweise: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kurzbezeichnung: GRÜNE; auch als Bündnisgrüne oder B’90/Grüne bezeichnet) ist eine politische Partei in Deutschland, deren inhaltlicher Schwerpunkt die Umweltpolitik ist. Leitgedanke grüner Politik ist ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit.

Die Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen hat zwei Wurzeln: In Westdeutschland und West-Berlin entsprang die 1980 gegründete Grüne Partei der Umweltbewegung, den Neuen Sozialen Bewegungen und der Neuen Linken der 1970er Jahre. 1983 gelang den Grünen der Einzug in den Bundestag und von 1985 bis 1987 stellten sie in einer rot-grünen Koalition in Hessen mit Joschka Fischer erstmals einen Landesminister. Nach der Wiedervereinigung scheiterten Die Grünen bei der Bundestagswahl 1990 an der Fünf-Prozent-Hürde.

Die zweite Entwicklungslinie geht auf die Bürgerbewegung in der DDR zurück. Während der politischen Umbrüche im Herbst 1989 schlossen sich die Initiative Frieden und Menschenrechte, Demokratie Jetzt sowie Teile des Neuen Forums zum Bündnis 90 zusammen. Dieses zog nach der Wiedervereinigung als Parlamentsgruppe in den Bundestag ein. Nachdem die Grüne Partei in der DDR schon unmittelbar nach der Bundestagswahl 1990 mit den westdeutschen Grünen fusioniert hatte, vollzogen Bündnis 90 und die Grünen diesen Schritt 1993.

Nach dem Wiedereinzug als Fraktion in den Bundestag 1994 war Bündnis 90/Die Grünen von 1998 bis 2005 in einer rot-grünen Koalition erstmals an der Bundesregierung beteiligt. Seit 2005 ist Bündnis 90/Die Grünen wieder Oppositionspartei im Bundestag. Bei der Bundestagswahl 2009 gelang der Partei mit einem Stimmanteil von 10,7 Prozent das beste Ergebnis ihrer Geschichte. In Baden-Württemberg stellt Bündnis 90/Die Grünen seit Mai 2011 mit Winfried Kretschmann erstmals einen Ministerpräsidenten, der einer grün-roten Landesregierung vorsteht. Darüber hinaus sind die Grünen auf Landesebene an rot-grünen Regierungen in Bremen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie an einer sogenannten Dänenampel in Schleswig-Holstein beteiligt.


Quelle: http://www.wikipedia.de/

Eure Meinungen zu dieser Partei?

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Matzerath Offline



Beiträge: 160

24.07.2012 21:56
#2 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Die Ökoliberalen - die FDP im Grünen Gewand

Die 68er haben heute Geld und setzten auf Umweltschutz um jeden Preis, egal ob das Volk das finanzieren kann oder nicht.

Es schrieb Matzerath :)

stomatophylax Offline



Beiträge: 350

25.07.2012 15:55
#3 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Das Krebsgeschwür in der deutschen Parteienlandschaft. Aus dem Umweltschutzansatz einiger weltfremder gutmeinender Utopisten haben Radikale mit antikapitalistischer Grundhaltung, die aber fast alle im ÖD ein warmes Plätzchen besetzt halten, eine Kaderpartei mit leninistischem Gedankengut gemacht. Recht haben um jeden Preis ist die Devise, Widersprüche in sich sind das Ergebnis. Wegen einer utopischen undurchführbaren "Energiewende" werden Landschaftsverschandelungen und Zerstörung gewachsener Lebensräume veranlasst. Menschen, denen die einfachsten Grundlagen in Natur- und Ingenieurwissenschaften fehlen, maßen sich an, die Welt verändern zu können. Bis jetzt stehen auf dem Habenkonto dieser Chaoten nur Negativa, vor allem aber steil steigende Kosten in vielen Lebensbereichen. Am meisten kreide ich dieser Lehrerpartei an, dass sie zusammen mit verpeilten Typen aus der SPD unser einstmals beispielhaftes Schul- und Bildungssystem heruntergewirtschaftet hat.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

25.07.2012 16:34
#4 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Hier mal ein nettes Beispiel von dem was Du umschreibst:

Das AKW Greifswald. Das seinerzeit größte AKW in der DDR.
Nach der Wende standen umgehend die Grünen auf der Matte mit der Forderung abschalten. Was man zumindest für die ersten 4 Rakatoren befürworten konnte, da kein Containment ect.
Die 4 letzten Reaktoren aber (wovon der 5. nie ans Netz ging) waren auf der Höhe der Zeit und im Westen gab und gibt es weit Ältere. Egal, "Made in DDR" muss ja schlecht sein, musste also vom Netz, so kam es.

Soweit so gut...

Die Infrastruktur war aber da (Umspannwerke, Oberleitungen ect.) Nun kam die Idee auf, aus Südamerika Steinkohle per Schiff ranzuholen und am Standort ein Steinkohlekraftwerk zu bauen...
Was kam kann sich jeder ausmalen... Protest,Protest...
Also gut, die Investoren wollten Solar- und Windenergie instalieren... Das hätte allerdings erfordert, dass die nach dem Bau des AKW gepflanzten Kiefern (ca.20 Jahre alt) gefällt werden müssen. Oh großer Gott, Bäume fällen das geht gar nicht... Das Ende vom Lied: Die Investoren haben sich zurückgezogen, der Energiestandort ist Geschichte...

Heute kommt dort die Pipeline aus Rußland an, welch ein Wunder, dann auch dagegen gab es Protest.

Alle wollen Strom, aber:

keiner will Kohlekraftwerke
keiner will AKW´s
keiner will Windräder vorm Haus
keiner will Solar

jeder will mit dem Handy telefonieren, aber keiner den Mast in seiner Nähe.

jeder will in den Urlaub, aber keiner den Flughafen, die Autobahn, die Gleise....

Das ist grüne Politik

Ich musste mir schon die übelsten Beschimpfungen wegen meines Auto anhören, da es etwas särker motorisiert ist.
Als ich dann vorgerechnet habe, dass mein auchso böses Auto nicht einmal ein Drittel des CO2 Austosses hat als die alte Möhre von Nissan die mein Diskutant fährt, da war das Entsetzten groß.

Die Liste könnte man endlos fortsetzten (z.B. mit der CO2 Abscheidung in Kraftwerken, der Kernfusion ect.)

Grüne Politik ist so leicht aufs Glatteis zu führen und zu widerlegen, dass es einem richtig Freude macht...

Gruß Alex

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stomatophylax Offline



Beiträge: 350

25.07.2012 18:57
#5 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Das Schlimmste an den grünen Wirrköpfen ist dieses plakative Denkschema, das wie im Kommunismus keine Kritik akzeptiert, dabei völlig unausgegoren ist. Warum sind diese Typen denn im ÖD und dann bei den Grünen gelandet? Weil sie weder leistungs- noch lernfähig sind. Beispiel Energiepolitik: Sicher wird für die Sonneneinstrahlung und den Wind keine Rechnung gestellt. Aber die Umwandlung dieser potentiellen in nutzbare Energie krankt an extrem schlechten Wirkungsgraden, an schwankender bzw. nur temporär verfügbarer Nutzungsdauer und der nicht vorhandenen Speicherfähigkeit der letztlich nur infrage kommenden Energieform Elektizität.
In meiner Heimatstadt steht das modernste Monoblockkraftwerk der Welt mit einer Kapazität von 1100 MW. Wegen stümperhaften Vorgehens der Eon in der Planungsphase, als man versäumte fast 40 Jahre alte willkürliche Vorschriften rechtzeitig außer Kraft setzen zu lassen, geht der Block nicht in Betrieb. Die Umweltchaoten toben sich aus, die Gerichte beraten. Als damals Grüne allen Ernstes verlangten, das Kohlekrfatwerk durch Windräder zu ersetzen, habe ich den ganzen Unsinn dieses Vorschlags in der Presse ad absurdum geführt. Nur um dieselbe Strommenge zu erzeugen, müssten rund 6 000 MW oder 1 200 5-MW-Windräder aufgestellt werden, was mehr als das 5-fache des Kraftwerks kostet, bei etwa halber Lebensdauer; wo der Platz dafür sein soll, wissen die Grünen auch nicht. Dass man aber über 80% des anfallenden Stroms für den größten Teil des Jahres speichern müsste und dafür nicht ansatzweise Möglichkeiten bestehen, wird dann schlichtweg bestritten. Nur aus den Investitionskosten für die Windräder müsste sich der Strompreis verfünffachen! Diese Zahlen, die noch am unterern Rand der tatsächlichen Kosten bewegen, wurden einfach geleugnet.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

23.01.2013 12:22
#6 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Das ökologische Mäntelchen zogen sich DIE GRÜNEN im Januar 1980 an, um als "Robin Hoods" den umweltbelasteten Bürger zu beeindrucken. Die vorwiegend städtisch sozialisierten Aktivisten dieser Partei hatten mit der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise alternativer Landwirte wenig gemein. Der politisch Interessierte sollte die Lebensläufe von BALDUR SPRINGMANN und JUTTA DITFURTH bei WIKIPEDIA lesen. Gegensätzlicher können Entwicklungswege bei Gründungsmitgliedern einer Partei nicht sein! Im Jahre 1991 begann der Weg der GRÜNEN zur Regierungsbeteiligung. DIE GRÜNEN wurden zur JOSCHKA-FISCHER-PARTEI umstrukturiert. Alle "Abweichler" mußten gehen. Inzwischen werden DIE GRÜNEN als "Ersatz" für die zerbröckelnde FDP als Partei des "Neuen Mittelstandes" angesehen. Der Auf- und Ausbau alternativer Energieerzeugung schafft für Jahrzehnte märchenhafte Gewinne für die wirtschaftlich Beteiligten. Diese zeigen sich dann natürlich "dankbar" gegenüber ihren politischen Vorkämpfern.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

23.01.2013 18:57
#7 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Das Paradoxum an der Sache ist auch die Tatsache, daß keine Partei in Deutschland seine Wähler und Mitglieder so verraten hat wie die Grünen. Nicht umsonst flogen Eier der eigenen Mitglieder gegen die Führung.

Man führe sicher vor Augen, für was diese Partei einmal stand und was sie in der Vergangenheit alles mitgetragen hat.
Als vermeintlich "Linke" Partei, stimmt sie Bundeswehreinsätzen zu, hat den größten Sozialabbau den Deutschland je gesehen hat mit organisiert. Hat der Leih- und Zeitarbeit Tür und Tor geöffnet, hat den Heuschrecken die Tore noch weiter geöffnet, die liberalisierung der Finanzmärkte geht mit auf deren Konto ect. ect. die Liste ist endlos. Von den exorbitanten Energiepreisen welche die Grünen mit zu verantworten haben reden wir erst mal gar nicht. Gott beware wenn im September wieder Rot/Grün rankommt, was uns dann wieder blüht...

Fischer ist heute ein Lobbyist übelster Sorte: Arbeitet für Siemens, BMW, RWE und hält fleißig Vorträge für Zockerbanken ala Goldman Sachs & Co.
Wie seine riesige Villa mit grüner Politik zusammengeht sollte er auch mal der Öffentlichkeit erklären.

Mehr Verrat geht nicht und der deutsche Michel belohnt solche Partein und deren Mitglieder noch mit wunderbaren Wahlergebnisen....

Gruß Alex

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stomatophylax Offline



Beiträge: 350

30.04.2013 13:34
#8 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Auf ihrem Wahlparteitag haben die kommunistischen Kader um Trittin und Roth die Maske fallen lassen. Von wegen Umwelt- und Naturschutz, das waren nur die Vehikel und Täuschobjekte, mit denen die Leninisten die ängstlichen und von Weltuntergangsszenarien gepeinigten Gutmenschen hinters Licht geführt und an die Wand gedrückt haben. Diese als Steigbügelhalter und Stimmvieh benutzten Kümmerer sind der Gehirnwäsche durch ihre Parteikader dermaßen zum Opfer gefallen, dass klares Denken und Logik - was nie ihre Sache war - nun vollends ausgeschaltet worden ist. Die als Sozialpolitik verbrämten geplanten massiven Steuer- und Abgabenerhöhungen zeigen den unbändigen Willen dieser Strolche, ein ganzes Volk zu bevormunden, zu gängeln und auszuplündern. Man hängt Machtfantasien und Illusionen an und applaudiert frenetisch den Hetzern Trittin und Roth und lässt sich von dem den Biedermann gebenden Altkommunisten Kretschmann wie ein Bär am Nasenring führen. Als ich den Jubelsturm im Fernsehen sah, fühlte ich mich um 70 Jahre zurück versetzt und dachte an die Goebbels-Rede im Sportpalast. Es fehlten nur die Frage "Wollt Ihr die totale Zerstörung dieses Staates und seiner Gesellschaft?" und der Jubel mit "Heil"-Rufen.
Im September ist Zahltag, der leistungswillige und staatstragende Bürger ist gewarnt und muss sein Wahlrecht mehr denn je ernst nehmen. Glücklicherweise ist dieses Mal eine Alternative gegeben.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

30.04.2013 17:31
#9 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Wenns dann mal wirkliche kommunistische Kader wären, die Grünen haben in linken Kreisen schon den Ruf von Ökoliberalen. Man muss sich nur ansehen wer die Grünen bzw. deren Wähler sind. Die 68er sind heute Leher, Ingenieure, Beamte... vom Hausbesetzer zum Hausbesitzer. Fischer ist ja da der Vorzeigekandidat. Im Endeffekt FDP-Politik mit einem Ökotouch welche für das normale Volk kaum noch finanzierbar ist(Ökosteuer und Energiewende lassen grüßen) Das man jetzt vor der Wahl wieder mal nach Links steuert ist absolut unglaubwürdig und nach der Wahl kommt dann wieder der Hammer... Egal wer da laut Aussicht am Ruder ist.
Bin gespannt, was die Alternative für Deutschland einfährt.

Gruß Alex

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stomatophylax Offline



Beiträge: 350

01.05.2013 13:37
#10 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

@catexus,

alle führenden Mitglieder der Grünen waren in ihrer Jugend bzw. während des Studiums, das die meisten übrigens ohne Abschluss beendetetn, Mitglieder des kommunistischen Studentenbundes bzw. des kommunistischen Bundes Westdeutschland. Die Wenigen, die dort nicht engagiert waren, gehörten wie Künast linken Gruppierungen an.
Sie sind alle in ihrer Prägungsphase von linksradikalem oder leninistischem Gedankengut durchdrungen worden, das sie bis heute für allgemein gültig halten. Viele dieser gescheiterten Existenxen, von denen etliche aus gutbürgerlichen Familien stammen analog den RAF-Terroristen!, haben auch an Krawallen gegen alle möglichen Projekte teilgenommen bis hin zu massiven Gewalttaten, siehe Fischer und Konsorten. Da sie zum Arbeiten zu faul und ihre Kenntnisse zu gering sind, um damit Geld zu verdienen, haben sie sich fühzeitig über die grüne Bewegung, die sie schnell unterwanderten und kontrollierten, in politische Ämter mit bester Versorgung abgesetzt. So war die Hetzerin Roth nach ihren allesamt gescheiterten Versuchen, Andere für sich arbeiten zu lassen, schon mit 34 im Europäischen Parlament. Das ist das gemeinsame Merkmal, das sich wie ein roter Faden durch die Biografien dieser Bonzen zieht: Sobald klar war, dass sie am Arbeitsmarkt bestenfalls als Kleinverdiener eine Rolle spielen würden, suchten sie den Weg an die öffentlichen Fleischtöpfe. Dass es sich bei diesen Chaoten um eine Negativauslese der linken Bewegung aus den 70ern handelt, wird klar, wenn man sieht, wo die damaligen Wort- und Rädelsführer geblieben sind. Diese haben alle ihr Studium abgeschlossen und sitzen zum überwiegenden Teil in der - man höre und staune Werbewirtschaft, dem Hassobjekt des damals verteufelten "Schweinesystems" . Dort präsidiert seit jahren Volker Nickel, seinerzeit einer der aggressivsten Propangadisten des kommunistischen Studentenbundes.
So sieht die Wahrheit über die grün bemäntelten Kader aus. Leider ist dieses Wissen bei der Jugend nicht vorhanden und viele Ältere haben es vergessen oder verdrängt.
Und was noch viel schlimmer ist und den Tatbestand der Rechtsbeugung erfüllt: Hunderte von qualifizierten Akademikern, die in ihrer Sturm- und Drangphase den Sirenentönen der linksradikalen Hetzer erlegen waren und sich vor deren Karren spannen ließen, indem sie an Demonstrationen teilnahmen, wurden dabei fotografiert und haben einen Eintrag im Radikalenregister. Deshalb ist ihnen zeitlebens die Aufnahme in den Beamtenstand versperrt, auch wenn sie jahrelang für öffentliche Auftraggeber arbeiten. Der Gewalttäter Fischer jedoch wurde Minister und spielt heute den Staatsmann im Ruhestand. Soviel zu Gleichheit, Gerechtigkeit und Gleichbehandlung.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

08.05.2013 10:20
#11 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Erinnert sei in diesem Zusammenhang an eine abendliche Nachrichten-Sendung des hessischen Fernsehen ("Hessenschau") vom 14. Mai 1976.
Dort wurde ein Fahndungsaufruf verlesen nach "fünf Terroristen" der Ulrike-Meinhof-Demonstration vom 10. Mai 1976 in der Nähe der Universität von Frankfurt (Main):
"Zwei Studenten, ein Schlosser, ein Elektroingenieur sowie ein Mann mit Bart und Brille, aber ohne Beruf - der 28jährige JOSEF MARTIN FISCHER." Für die Ergreifung der Genannten wurde eine Prämie von 50.000 DM ausgesetzt.
Eine Sonderkommission des Bundeslandes Hessen bildete sich, mit Staatssekretär WERNER an der Spitze. Kurze Zeit nach dem Fahndungsaufruf konnten vierzehn Verdächtige festgenommen werden, darunter FISCHER. Sechs wurden bald darauf freigelassen, die mit "dringenden Verdachtsmomenten" dem Haftrichter vorgeführt, darunter wiederum FISCHER. Der Verteidiger der "Belasteten" war DANIEL COHN-BENDIT, der heutige Vorsitzende der "Grünen" im Europa-Parlament und "Entdecker" von FISCHER. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)" vom 15. Mai 1976 zitiert diesen smarten Anwalt: "Es sind keine Täter gefaßt worden. Niemand der Festgenommenen gehöre einer "kriminellen Vereinigung" an." Schließlich wurde aus "Mangel an Beweisen" die Freilassung der Beschuldigten verfügt. Die "Frankfurter Szene" hatte dicht gehalten ...

Glücklicherweise überlebte der schwer verletzte Polizeiobermeister JÜRGEN WEBER den "Mordversuch" durch geworfene Brandsätze, der zur Auslösung der genannten Fahndung führte. Allerdings blieb er Invalide, auf Dauer dienstunfähig und in lebenslanger medizinischer Betreuung.

Wer mehr über das "Phänomen Fischer" erfahren will, lese das Buch von CHRISTIAN SCHMIDT: "WIR SIND DIE WAHNSINNIGEN. Joschka Fischer und seine Frankfurter Gang", erschienen im ECON TASCHENBUCH VERLAG, 1999. ISBN 3-612-26628-4.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

23.05.2013 12:48
#12 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Hier mal ein weiteres Beispiel für Grüne "Umweltpolitik".

Da ich in der Regel 1x im Jahr auf Opas Spuren in den Ardennen bin, habe ich dort recht gute Kenntnis über Land und Leute. Aus privaten Gründen war es mir nun aktuell erst wieder nach fast 4 jähriger Pause möglich dort hinzufahren.

Was mich dort erwartete war mehr als erschütternd.
Da in Deutschland bekanntermaßen die Produktion von CO2-"Neutralen" Pellets boomt, ist der Wald in Deutschland erschöpft bzw. die Quoten zum Abholzen sind erreicht. Was ich bereits vor fast 10 Jahren prophezeit habe ist wohl nun aktuell eingetreten. Der Holzabfall reicht nicht mehr aus und er werden gesunde Bäume in Massen abgeholzt. Da das in Deutschland nicht möglich ist geht man ins Ausland. Während man den Regenwald retten will findet vor unserer Haustür im Namen grüner "Umweltpolitik" das CO2 "Neutrale" Abholzen statt.

Beispielbild anbei:



Gestandene Wälder werden hier in Massen plattgemacht.
Jedes Vorschulkind kann sich ausrechnen, daß das niemals CO2 Neutral sein kann....

Aber wehe denn es müssen Bäume für eine Straße oder für einen Tagebau in Deutschland weichen.

Lächerlich!

Gruß Alex

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stomatophylax Offline



Beiträge: 350

23.05.2013 15:09
#13 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Eine der zahllosen Lügen, mit denen diese grüngetarnten Leninisten die Bevölkerung beeinflussen und manipulieren, ist die von den sog. Klima- oder CO²-neutralen Energieträgern Holz und sog. Energiepflanzen. Wobei es sich bei letzteren um Mais, also Nahrungs- und Futtergetreide handelt, während echte Energiepflanzen in Deutschland garnicht angebaut werden, obwohl zahlreiche Versuche durchweg positive Ergebnisse erbracht haben. Mais wird angebaut, weil er die einzge Nutzpflanze ist, die die extremen Güllemengen verkraftet, die bei der Massentierhaltung anfallen. Dabei bringen Süßgräser genau so hohe Erträge, brauchen aber weder Düngung noch Pflanzenschutzmittel. Nur ist Maisanbau in diesr Intensität nicht klimaneutral, im Gegnteil belasten die Güllefluten Umwelt und Atmosphäre und führen durch den hohen Ammoniakgehalt zur Vergiftung von Pflanzen und Tieren.
Holzpellets sind der nächste Grünenschwindel, weil bei deren Verbrennug extreme Mengen an Feinstaub anfallen, die alle anderen Brennstoffe hinter sich lassen. Während also Kohlekraftwerke als Dreckschleudern diffamiert werden, sind die wahren Dreck- und Giftschleudern Pelletsheizungen und Biogasanlagen samt Intensivmaisanbau. Bei praktisch allen Biogasanlagen sind die Gasspeicher nach kurzer Betriebsdauer undicht, enorme Methanmengen entweichen und belasten die Atmosphäre. Diese Zusammenhänge entlarven die grünen Thesen und Utopien nicht nur als Hirngespinste technik- und wissenschaftfeindlicher Fanatiker, sondern sind de facto umwelt- und naturschädlich, damit für Mensch und Tier gefährlich. Die Grünen sind die größten Verursacher von Umweltschäden und darüberhinaus die Zerstörer unseres Energiesystems.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

23.05.2013 21:52
#14 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Was ich noch dazusagen muss, ist der Fakt, daß in Deutschland solche Flächenrodungen nicht erlaubt sind wegen der Öle und Schmierstoffe der Maschinen.
Das dieses Holz in die Nähe von Stuttgart geht, weis ich aus örtlicher Quelle in Belgien.
Um in Deutschland die Bestimmungen einzuhalten wäre das Holz einfach zu teuer und so rodet man eben die Ardennen kahl...
Was beim Transport von Belgien nach Deutschland an CO2 durch die LKW ausgestossen wird steht nochmal auf einem anderen Blatt.

Gruß Alex

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stomatophylax Offline



Beiträge: 350

27.05.2013 13:09
#15 RE: Die Parteienlandschaft - Die GRÜNEN antworten

Da sind wir beim Kernproblem der sog. ökologischen bzw. erneuerbaren Energie. Weil hier Mais vergast wird, müssen die Bauern, die Milchvieh oder Masttiere halten, Futter aus Importen einsetzen. Dieses Futter wird zum größten Teil auf Maniok- oder Sojabohnenbasis hergestellt und stammt aus Südamerika und Südostasien. Dort wird eine Intensivlandwirtschaft betrieben, die in Europa garnicht zulässig wäre, unter massivem Einsatz von Pestiziden mit großenteils genmanipulierten Pflanzen, die im Fall von Maniok auf radikal gerodeten Urwaldböden angebaut werden. Dort wird der gesamte Naturhaushalt ruiniert, Wasser verschwendet und vergiftet, die unersetzlichen Wälder vernichtet für kurzfristigen Ertrag. Diese Ernten werden dann nach Europa transportiert. Eine umfassende Berechnung der dafür aufgewendeten Energiemengen unter Berücksichtigung der anfallenden Schad- und Giftstoffe, der vergifteten und ausgelaugten Böden, die anschließend der Erosion verfallen, wird natürlich nicht vorgenommen. Sie würde auf Anhieb die Verlogenheit der grünen Chaoten und ihre Hirngespinste entlarven. Hier sind die von völlig verantwortungslosen Sympathisanten dieser Politkriminellen gesteuerten Medien ihrer Aufgabe nicht gerecht geworden. Umdenken tut hier bitter Not.

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