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Dieses Thema hat 255 Antworten
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 aktuelle Krisenherde
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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

24.05.2014 10:54
#61 RE: Krise in der Ukraine antworten

Wahrscheinlich "Entwicklungshilfe"! Das Modell BEITRITT DER DDR ZUR BRD war ja (auch) ein Testlauf für ähnliche Operationen im Osten und Südosten Europas. Das Rollenspiel von "Nicht-Regierungs-Organisationen" ist dabei sehr erhellend: Diese reichen bekanntlich von "Partei-Stiftungen" bis zu privaten Militär-Strukturen, die vor Ort im Einsatz sind.

Erinnert sei daran, daß mehere tausend "Fachleute" aus der BRD die "ersten freien Wahlen in der DDR" vorbereiten halfen, die ausgewählten Kandidaten berieten und die gesamte Wahlkampf-Logistik kostenfrei zur Verfügung stellen und natürlich auch kontrollierten. Klingt doch irgendwie erneut aktuell im Bezug auf die Ukraine!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

24.05.2014 13:23
#62 RE: Krise in der Ukraine antworten

Das ist richtig, eine andere Erklärung hätte ich sonst auch nicht.

Heute berichtet das Neue Deutschland, daß Slowansk unter ständigem ukrainischen Artilleriebeschuß liegt. Die Versorgung mit Lebensmitteln funktioniert (noch!) aber die Apotheken sind leer gekauft. Davon keine Rede in den Main-Stream Medien...

Gruß Alex

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fipsel Offline



Beiträge: 44

25.05.2014 18:40
#63 RE: Krise in der Ukraine antworten

Kein Kind ist verantwortlich für Taten oder Beruf der Eltern auch können die die Berufswahl beeinflussen und das Werner und Gauck, wie auch viele andere, nicht in einen Stasi Folterkeller eingesperrt waren deutet vielleicht darauf hin das diese Leute, möglicherweise, inteligenter und cleverer waren als die Herrschaften der Behörde.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

26.05.2014 01:15
#64 RE: Krise in der Ukraine antworten

Wer in der DDR mit der Staatsmacht aneinandergeraten ist, der weis genau, daß dieses bei weitem nichts mit Clevernes oder gar Intelligenz zu tun hatte. Sondern mit der Willkür des Machtapparates. Das MfS war einer wenn nicht gar der beste Geheimdienst der Welt, ob man das heute nun noch wahr haben möchte oder nicht. Alles hatte er vorhergesagt, nichts wurde zur Kenntnis genommen oder gar reformiert...den Salat haben wir heute. Mielke, den ich nun weis Gott nicht verehre, hat in seiner letzten brühmten Rede in Teilen nicht Unrecht, aber die meisten kennen leider nur den einen Satz: "Ich liebe doch alle..."

Gruß Alex

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C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

26.05.2014 01:26
#65 RE: Krise in der Ukraine antworten

Aber zurück zum Thema:

Wie es aussieht liegt Poroschenko vorn. Laut einem Interview steht er für den Kampf gegen Korruption und Arbeitslosigkeit und will die Ukraine in die EU führen... Letzteres mag man ja noch glauben, aber Ersteres kann man einem Oligarchen nun bei Leibe nicht abnehmen und schon gar nicht bei der Sachlage wer wen in der Ukraine finanziert...
Wie die Herren denken und Handeln sieht man aktuell auch auf polnischen Werften, zitat:

"Die Danziger Werft ist die Mutter der Freiheit in Polen. Der Verkauf war ein Fehler!"

Lech Wałęsa, ehemaliger Gewerkschaftsführer der Solidarność


Gruß Alex

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

28.05.2014 13:18
#66 RE: Krise in der Ukraine antworten

Wenn es nicht so tragisch wäre für die einfachen Ukrainer, es ist eine Lach-Nummer: Der Oligarchenwechsel von der "Gas-Prinzessin" TIMOSCHENKO (2004) zum "Schokoladen-König" POROSCHENKO (2014). Europa ist in Süd-Amerika angekommen. Glückwunsch an die EU-Politik!
Meine Verwandten in der Ukraine kommentieren das so: ERST WERDEN WIR AUSGEPLÜNDERT UND NUN AUCH NOCH UMGEBRACHT ... So kurz, so wahr!

Deutschland und Polen werden von der USA gegen Rußland in Stellung gebracht. Die günstige Landanbindung ermöglich den militärischen Nachschub aus US-amerikanischen Versorgungslagern (auf deutschem Boden) in die Ukraine. Die US-Luftwaffe ist (inzwischen auch) in Polen stationiert. Es gibt in der Ukraine Vermutungen (!), daß die ukrainischen MIG von US-Piloten geflogen werden. Die US-Air-Force verfügt über Piloten in meheren (!) Staffeln zur "realistischen Gegner-Darstellung", die russische Maschinen exzellend fliegen können. In der Ukraine wurde dazu inzwischen der Begriff "Mawerick-MIG" geprägt (näheres dazu unter TOP-GUN im Netz).

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

28.05.2014 14:59
#67 RE: Krise in der Ukraine antworten

Und sicher wird sich ein Grund finden wie damals in Vietnam, Irak, Grenada oder Afghanistan einzumarschieren.
Nur handelt es sich diesmal eben um einen echten Gegener und um keine Opfer. Wie immer in der Geschichte werden die Russen wieder maßlos unterschätzt und belächelt werden. Das Ergebnis kennen wir. Das Volk ist leidensfähig und trotzdem zu Höchsleistungen in der Lage. Militärisch, wirtschaftlich, technisch und vor allem moralisch... Wie sagte Peter Scholl-Latour: Die Amis haben sich in maßloser Selbstüberschätzung aufgrund des Sieges im 2. Weltkrieg seit dem in jedem Krieg verzettelt. Die Suppe durften andere auslöffeln. Seien es die Südvietnamesen, die Koreaner, die Iraker, die Afghanen oder wer auch immer...

Die US Piloten werden Ihre echte Freude an den MIG-29 haben. Ich kenne einige BW-Piloten, die damals sagten "endlich mal ein anständiges Flugzeug" als die MIG´s von der NVA übernommen wurden. Leider sind die an Polen verschenkt worden.

Hoffen wir, daß die Vernunft irgendwann hier in Europa wieder einzieht und man diese US-Hörigkeit endlich mal ablegt, sonst weht irgendwann wieder die Rote Fahne auf dem Reichstag...

Gruß Alex

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

29.05.2014 10:37
#68 RE: Krise in der Ukraine antworten

Zyniker der Politik meinen, PUTIN wäre der Ergeiz zuzutrauen, den 70.JAHRESTAG DES SIEGES im Großen Vaterländischen Krieg (2015) mit einer Parade vor dem russischen Ehrenmal am Berliner Reichstag zu krönen.
Doch selbst der USA-freundliche Alt-Bundeskanzler HELMUT SCHMIDT meinte kürzlich verbittert: "Wir werden von SCHLAFWANDLERN regiert! Die politische Spannung in Europa (Ukraine-Konflikt, Erstarken der Nationalismen durch soziale Ungleichheit) ähneln stark denen im August 1914!

Hinzugefügt werden muß allerdings: Die "Kriegsbegeisterung" unter den Völkern ist nicht mehr die wie vor 100 Jahren. Für einen "Großen Krieg" müßten erneut die Massen mobilisiert werden. Dafür hat das krisengeschüttelte EU-Europa weder materielle noch moralische Voraussetzungen, wie bereits der JUGOSLAWIEN-KRIEG in den 1990er Jahre zeigte.

Matzerath2 Offline



Beiträge: 78

29.05.2014 18:30
#69 RE: Krise in der Ukraine antworten

Och, da habe ich keine Bedenken. Da wird sich schon Kriegsbegeisterung wecken lassen.
Ein inszentierter Terroranschlag hier und da. Das ein oder andere Flugzeug in diverse Gebäude oder fingierte Massenvernichtungswaffen und der Kriegswille ist da. Michael Moore hat das ja recht gut in einem seiner Filme beschrieben wie das geht.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

30.05.2014 12:03
#70 RE: Krise in der Ukraine antworten

Vielleicht noch bei den US-Amerikanern und dann nur für kurze Zeit. Das hat der Vietnam-Krieg gezeigt, der noch mit Wehrpflichtigen geführt wurde. Als die "Marke" von 50.000 US-Toten überschritten war, drohte die US-amerikanische Gesellschaft zu implodieren. Diese innere "Erosion" gab es auch bereits im Korea-Krieg, nach dem Untergang der 8.US-Armee im Winterkrieg gegen die Chinesische Volksbefreiungsarmee (nördlich des 40.Breitengrades). Als "Rettung vor dem Untergang" war bereits der Einsatz von taktischen Atomwaffen erwogen worden, um die eigene Bevölkerung von Unruhen abzuhalten.

Deutschland ist derartig pazifistisch erzogen worden, daß jede Art eines "Volkskrieges" auf Ablehnung stoßen würde. Selbst bei einem EINMARSCH fremden Militärs, würde sich die Mehrheit der Deutschen passiv verhalten!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

31.05.2014 15:50
#71 RE: Krise in der Ukraine antworten

Die demonstrierenden Mütter vor dem Regierungsgebäude in Kiew finden in den Medien bei uns keine Bedeutung.
Sie wollen ihre Söhne aus der ukrainischen Armee zurückhaben.

Gruß Alex

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

01.06.2014 12:32
#72 RE: Krise in der Ukraine antworten

Wir erleben erneut (im Ukraine-Konflikt) den BEWEIS(!), daß unsere Mainstream-Medien lediglich HANDLANGER und SPRACHROHRE der deutschen Regierungs-Politik sind und nicht - wie es das Pressegesetz fordert - als REGULATIV (im Sinne einer "vierten" Macht) wirksam werden.
Die Krise der Staats-Medien ist Ausdruck der tiefen, allgemeinen Krise des gegenwärtigen Kapitalismus!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

03.06.2014 14:56
#73 RE: Krise in der Ukraine antworten

Der Friedensnobelpreisträger Obama bläst heute zur Aufrüstung!

Rund eine Milliarde Dollar soll der Spaß kosten... als ob es in den USA keine wichtigeren Probleme zu lösen gäbe, so sucht man wieder mal die Lösung im Krieg. Abermals ein Beleg, daß es vollkommen egal ist welcher Präsident in den USA am Ruder ist.
Laut Obama wollen die USA ihre Truppen in Europa wieder aufstocken. Wohin es dann gehen soll sagt uns die Karte mit den stationierten US-Truppen....

Ein interessanter Link zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=J_souEi9gaE

War made easy - Wenn Amerikas Präsidenten lügen !

Gruß Alex

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Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

04.06.2014 10:44
#74 RE: Krise in der Ukraine antworten

Dem NETZ sei Dank! Keiner kann heute mehr sagen: "Ich habe es nicht gewußt!" Übrig bleiben nur noch die "Entschuldigungen": "Ich habe mich dafür nicht interessiert" oder "Ich habe es billigend in Kauf genommen".

Die USA wollen bekanntlich keine "Vereinigten Staaten von Europa", die dann vielleicht noch mit dem Rohstoff-Riesen Rußland "Sonderbeziehungen" aufbauen würden. Europa soll der Schauplatz für die jahrhundertalten "Hahnenkämpfe" zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien bleiben. Teile und herrsche!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

04.06.2014 22:47
#75 RE: Krise in der Ukraine antworten

Was für ein Skandal: Der neugewählte Präsident Pjotr Poroschenko lässt Slawjansk und andere Städte im Osten der Ukraine täglich bombardieren, getreu der Nato-Maxime „Shock and Awe“. Je heftiger die Gefechte in der Ostukraine, je größer die Zahl der Toten und Verletzten, desto nachrangiger und verhaltener die Berichterstattung in deutschen Medien. Verängstigte Kinder in Schutzkellern, ausgebombte Innenstädte, Blut und Verstümmelte auf den Straßen bekommen die Zuschauer nicht zu sehen. Der Krieg in der Ostukraine wird nicht gezeigt. Wer gegen die gewollte Gewalteskalation auf die Straße geht – wird totgeschwiegen.

Berlin, Hamburg, Leipzig, Frankfurt am Main, Stuttgart, Heidelberg – am Wochenende fanden in Deutschland in etwa 30 Städten Demonstrationen, Mahnwachen und Kundgebungen zum Ukraine-Konflikt statt. Mehrere Tausend Menschen waren den Aufrufen von Friedensgruppen, Gewerkschaftern, der Parteien Die Linke und DKP gefolgt, gegen die anhaltende Gewalt, insbesondere gegen das Vorgehen der ukrainischen Nationalgarde und Armee in der Ostukraine, auf die Straße zu gehen.

Entgegen der von den Mainstream-Medien verbreiteten Propaganda hat die Präsidentenwahl am 25. Mai kein Problem gelöst. Nach Meinung der Friedensdemonstranten verdeutlicht die Abstimmung in Teilen des Landes vielmehr, dass die Oligarchen weiterhin die Politik in Kiew bestimmen.

Im Zentrum der Kritik: die Politik des Westens. Nato, EU und Bundesregierung stellten sich nicht nur ungeprüft hinter alle Maßnahmen der von rechtsradikalen Kräften beeinflussten Übergangsregierung, kritisiert der Bundesausschuss Friedensratschlag. Sie dämonisierten zudem die Separatisten als „Schläger“ und „Chaoten“, die in den von ihnen kontrollierten Regionen der Ostukraine Angst und Schrecken verbreiteten.
„Die arrogante Selbstgerechtigkeit, mit der Putin im Westen zur Inkarnation des Bösen und Russland zur Gefahr für westliche Freiheit und Sicherheit erklärt werden, ist lebensgefährlich“, warnt der hessische Linke-Landtagsabgeordnete Willy van Ooyen. Die schlichte und ahistorische Reduktion der Konfliktparteien auf „pro-russische“ und „pro-westliche“ Kräfte sei „unverantwortlich“.

Der Journalist Eckart Spoo, Herausgeber der Zweiwochenzeitschrift „Ossietzky“, kritisiert die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten scharf – und zwar vor Ort, auf der Kundgebung in Berlin-Mitte vor dem Haupstadtstudio der ARD. „Die Informationen, die Sie uns aus der Ukraine liefern, sind einseitig, parteiisch, unwahr oder halbwahr, was noch gefährlicher ist.“

Ein besonders „übles Beispiel“ habe die ARD Anfang Mai geliefert beim Mord an mehr als 40 Menschen im Gewerkschaftshaus in Odessa. Spoo: „Es gab eindeutiges Bildmaterial. Es war klar, wie das Gebäude mit sogenannten Molotowcocktails in Brand gesetzt worden war, wie die brennenden und erstickenden Menschen gehindert worden waren, sich zu retten, und wer das getan hatte. Sie aber verschleierten das Verbrechen mit den Worten, da sei ein Gebäude 'in Brand geraten' – als hätte jemand vergessen, vor dem Einschlafen seine Zigarette auszudrücken oder als wäre eine Sicherung durchgebrannt.“ Solche Verschleierung sei „publizistische Beihilfe zum Massaker“.

Spoo zählt namentlich den ARD-Nachrichtenchef Kai Gniffke an: „Sie verbreiteten allerlei Andeutungen über russische Einmischung – aber als die zuständige Direktorin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, offen ausplauderte, für den Umsturz in der Ukraine seien aus Washingon fünf Milliarden Dollar geflossen, wäre es da nicht dringend notwendig gewesen, aufzuklären, wofür diese immense Summe ausgegeben worden ist? Haben Sie sich jemals dafür interessiert, wer hinter dem Ukrainian Crisis Media Center (UCMC) steckt, das im Kiewer Hotel Ukraina die dort untergebrachten Journalisten aus aller Welt mit Gesprächspartnern, Informanten, Desinformanten versorgt?“

Jetzt beteilige sich die ARD am Gerede vom „runden Tisch“ – obwohl der „runde Tisch“ gar nicht rund sei, „denn die Putschisten in Kiew verweigern den Vertretern der nach Autonomie strebenden Ostregionen den Zutritt“. Wenn in den Nachrichtensendungen der ARD-Anstalten dann zu hören sei, die Vertreter der Separatisten nähmen nicht teil, dann sei das „üble Irreführung der Öffentlichkeit, üble Kriegspropaganda“. Spoos Belehrung an Gniffke und Co.: „Wenn eine der beiden Konfliktparteien nicht zu Verhandlungen zugelassen wird, dann dienen diese Verhandlungen nicht dem friedlichen Interessenausgleich, sondern der Vorbereitung einer sogenannten militärischen Lösung, also zur Vorbereitung des Krieges, den west¬ukrainische Einheiten jetzt schon mit Panzern und Kampfhubschraubern in der Ostukraine führen.“

An die Bundesregierung adressieren die Friedensaktivisten klare Forderungen: Alles vermeiden, was die Spannungen in der Region weiter verschärfen kann; die Wirtschaftssanktionen müssen zurückgenommen und das EU-Assoziierungsabkommen ausgesetzt werden. Keine Toleranz gegenüber den rechtsradikalen und faschistischen Kräften in der Ukraine! Die Nato-Osterweiterung muss gestoppt und die Ukraine soll bündnisfrei bleiben dürfen. „Gemeinsame Sicherheit statt Konfrontation“ sei die einzig richtige Schlussfolgerung aus der ukrainischen Krise.

Der Bundesausschuss Friedensratschlag bewertet die Aktionen des Wochenendes als einen kleinen, aber notwendigen Schritt, der einseitigen Propaganda der herrschenden Politik und zum Teil der Mainstream-Medien entgegenzutreten.
Und jetzt bitte alle einmal bei google.news nachschauen, wie beziehungsweise ob tagesschau und heute, Spiegel, Bild und Co. über die Friedensdemonstrationen berichtet haben. Bilder davon, so viel sei an dieser Stelle schon einmal verraten, gibt es bei der Qualitätspresse sowenig wie von den Kindern in den Schutzkellern in Slawjansk.

Quelle: RIA Novosti

Gruß Alex

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