Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 


logo

Das Forum für Militär, Politik- und Zeitgeschehen





Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 118 mal aufgerufen
 aktuelle Tagespolitik
C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

15.09.2014 13:33
Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Die Alternative für Deutschland (Kurzbezeichnung: AfD) ist eine deutsche Partei, die am 6. Februar 2013 gegründet wurde und bei der Bundestagswahl 2013 und der Landtagswahl in Hessen 2013 erstmals an Wahlen teilnahm. Nach der Europawahl 2014 stellt sie erstmals überregionale Mandatsträger. 2014 zog sie auch in drei ostdeutsche Landesparlamente ein. Parteisprecher sind die Bundesvorstandsmitglieder Konrad Adam, Bernd Lucke und Frauke Petry.

Bisweilen auch als „Anti-Euro-Partei“ bezeichnet, wird die AfD in verschiedenen Politikfeldern als konservativ bis wirtschaftsliberal eingeordnet. Bestimmte politische Forderungen, Formulierungen und Mitglieder werden in Kommentaren und Analysen einiger politischer Beobachter in Forschung und Medien als rechtspopulistisch kategorisiert.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alternative...BCr_Deutschland

In meinen Augen eine Partei, welche im Endeffekt auf den rechten Flügel der Konservativen zielt.
Ähnlich wie die Piraten haben diese recht wenige Ziele und haben sich auf wenige eingeschossen. Das geht natürlich nicht lange gut.

Was meint Ihr? Wird diese Partei ein Strohfeuer wie die Piraten? Immerhin haben 60 % der AfD-Wähler angegeben, nicht aus Überzeugung, sondern aus Enttäuschung über die anderen Parteien die AfD gewählt zu haben.

Gruß Alex

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

17.09.2014 10:55
#2 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Gestartet ist die AfD als Protestpartei - wie die GRÜNEN! Der AfD ist dieser ähnliche "Weg durch die Institutionen" durchaus zuzutrauen. An der Spitze der AfD stehen profilierte Wirtschaftskenner und -lenker, die der CDU "entsprungen" sind. Diese Vertreter haben immer noch mächtige Vertraute in der Finanzindustrie und in den Konzernspitzen. Das notwendige Geld für eine (kommende) Bundes-Partei ist also vorhanden und abrufbar.
Die Erfolge der AfD im Beitrittsgebiet waren vorhersehbar! Die Unzufriedenheit dieser Deutschen "zweiter Klasse" (nach 25 Jahren!)ist sehr groß geworden. Die AfD hat den Wunsch vieler Bürger nach deutscher Eigenstaatlichkeit,sozialer Sicherheit und öffentlicher Ordnung erkannt.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

04.03.2016 11:51
#3 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

29.02.2016 – Gerd Wiegel:

Drei Wahrheiten über die AfD:

Mit der Hetze gegen Flüchtlinge hat die Alternative für Deutschland (AfD) laut Umfragen zurzeit
Erfolg. Das liegt vermutlich auch daran, dass viele ihrer anderen politischen Forderungen
bisher weitgehend unbekannt sind.
Zwar hat die AfD auch drei Jahre nach ihrer Gründung noch immer kein Grundsatzprogramm, doch
ihre Landeswahlprogramme und die Aussagen ihrer Vorsitzenden lassen tief blicken: Nicht das Wohl
der Mehrheit der Bevölkerung hat die Partei im Blick, sondern die Interessen der wohlhabenden Eliten.

Einige Beispiele:

Heimat für Unternehmer

Die AfD vertritt knallhart Unternehmerpositionen. Dass hohe Arbeitslosigkeit zu wachsendem Druck
auf Löhne und Beschäftigte führt, findet sie gut. Im Wahlprogramm der sächsischen AfD aus dem Jahr
2014 heißt es: „Die Wirtschaftsverbände haben ein Interesse an einem großen, weil preiswerten
Arbeitskräfteangebot.“ Dem stehe eine aktive Arbeitsmarktpolitik des Staates entgegen, „weil sie
logischerweise die Auswahl für personalsuchende Unternehmen verringert.“ Durch staatliche
Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit werde der freie Markt für die Ware Arbeitskraft eingeschränkt,
befürchtet die AfD. Sie befürwortet also niedrige Löhne – zum Nutzen der Unternehmen. Folgerichtig
beschreibt das Mittelstandsforum der AfD die Partei als „Heimat für wirtschaftsliberale Unternehmer“,
die eine Politik anstrebt, die dem „unternehmerischen Handeln möglichst viel Freiraum bietet, ohne
sozialistische Eingriffe seitens des deutschen Staates“. Dazu passt, dass die AfD die Erbschaftssteuer
„ersatzlos abschaffen“ will, wie es in einer Pressemitteilung von Parteichef Jörg Meuthen heißt. Geht
es nach der AfD, sollen auf leistungslosen Reichtum, nämlich hohe Erbschaften, zukünftig keine
Steuern mehr gezahlt werden. Die AfD offenbart sich als Partei der Vermögenden.

Für Elitebildung

„Gegliedertes Schulsystem erhalten: Gymnasien stärken“ – gleich in der Überschrift macht die AfD im
Wahlprogramm für Rheinland-Pfalz deutlich, wessen Interessen für sie im Mittelpunkt stehen: die der
Bildungseliten. Die gewachsene Chancengleichheit, die nachweislich in Gemeinschaftsschulen
erreicht wird, will sie rückgängig machen. Zentraler Maßstab der Bildung soll die „Konkurrenzfähigkeit
unserer Wirtschaft“ sein, weshalb es in der Schule um „Wissensvermittlung“ und nicht um Werte
gehen müsse.
Auch inhaltlich will die AfD in die Bildungspolitik eingreifen und sie zum Vehikel nationalistischer
Identitätsbildung machen. Im Wahlprogramm für Sachsen-Anhalt heißt es, das Ziel weiterführender
Bildung sei „ein grundsätzlich positiver Bezug zum eigenen Land und eine gefestigte
Nationalidentität“. Kulturelle Bildung habe sich an der „deutschen Leitkultur“ zu orientieren, auch
klassische deutsche Theaterstücke seien so zu inszenieren, „dass sie zur Identifikation mit unserem
Land anregen“.

Gegen Frauenförderung

Die AfD will die Privilegien der Männer schützen. Mit dem Verweis auf eine angebliche
„Benachteiligung aufgrund des Geschlechts“ stellt sich die AfD gegen jede Quotenregelung zugunsten
von Frauen, denn „ausschließlich Kompetenz und Leistung sollen Grundlage freier unternehmerischer
Personalentscheidung sein“. Aus Sicht der AfD muss es also an fehlender Kompetenz und Leistung
der Frauen in Deutschland liegen, dass ihr Anteil unter Führungskräften nur 29 Prozent ausmacht.
„Frauenquote, Gleichstellungsbeauftragte und staatliche Propaganda für sexuelle Minderheiten lehnt
die AfD rigoros ab“, heißt es zudem im Wahlprogramm in Baden-Württemberg. Familie definiert die
AfD als „Vater, Mutter, Kinder“. AfD-Chefin Frauke Petry geht noch einen Schritt weiter. „Um das
Schrumpfen als deutsches Volk“ zu verhindern, solle jede deutsche Mutter nach Möglichkeit
mindestens drei Kinder zur Welt bringen.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

05.03.2016 09:02
#4 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Nach den bisher fehlgeschlagenen Versuchen - die auf Landes- und Bundesebene "verblichene" FDP - als "Dritte Kraft" wieder zu beleben, mußte eine "ähnliche" Partei geschaffen werden. Die Herren Professoren LUCKE und HENKEL sollten diese ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND (AfD) als neue politische Heimat der Neoliberalen installieren. Doch die bald als "Spielplatz für alte Professoren" verspottete Neugründung, drohte nach einem schnellen Anfangserfolg wieder einzugehen.

Eine "Neuorientierung" der AfD mußte zur Abspaltung der ALPHA unter Herrn LUCKE führen, die nun "eigenständig" als Partei agieren will.

Das Gründungs- und Entwicklungsklima der AfD war günstig gewählt nach der immer noch nicht gelösten Wirtschaftskrise seit 2007/2008 und dem Einwanderungschaos seit 2015 in Europa. Das politische Versagen aller (!) Alt-Parteien ließ erst die AfD als eine national-liberale Kraft entstehen!
Die "Wiedererweckung" der Nationalismen in Europa muß als "Schutzreaktion" der Staaten verstanden werden, ihre Interessen zu wahren. Dieses Verhalten schafft dann die dafür notwendigen Parteien!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

07.03.2016 18:15
#5 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Der Kommunalwahl in Hessen gestern folgte nun heute das große Entsetzen über das "überraschend" gute Abschneiden der AfD.
Ei der Daus! wer hätte das gedacht! Da ignoriert man über Monate wenn nicht gar Jahre hinweg das Volk und dann wundert man sich über solche Proteststimmen? Besser eher aufgewacht und politisch richtig agiert.

Aber wie Kai schon richtig schrieb, daß politische Versagen aller Parteien ließ dieses Ergebnis erst zu! Also nun bitte kein Gejammer, sondern handeln ! Sonst enden wir in der Weimarer Republik und das Ende kennen wir alle.

Gruß Alex

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

08.03.2016 12:58
#6 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

In Deutschland werden zunehmend aus politisch kritischen Bürgern "Wut-Bürger." Die uns regierenden Partei-Apparate rühren sich nicht und versuchen ihr Wahlvolk weiterhin zu bevormunden und mit "Sprechblasen und Worthülsen" zu beruhigen.

Der LEGIDA-/PEGIDA-Aufmarsch vom gestrigen Tag (07.03.2016) in LEIPZIG zeigte erneut die wachsende Polarisierung innerhalb der deutschen Bevölkerung. Die Wortbeiträge aller Seiten werden immer aggressiver und die Zustimmung der jeweiligen Anhängerschaft immer intensiver! Auch wenn es keine "Straßenschlachten" gab, ist der tiefe Riß im Volk geradezu spürbar. Nur große Polizeiaufgebote, mit erheblichem Technikaufwand, vermögen eine bereits offen erklärte "Feindschaft" im Zaum zu halten.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

14.03.2016 09:04
#7 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Die Ergebnisse der KLEINEN BUNDESTAGSWAHL vom 13.März 2016 - in den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt - haben unsere Prognosen hier im Forum vollauf bestätigt!
Der "Erdrutsch-Erfolg" der AfD in allen drei Bundesländern, war in dieser Auswirkung, bisher EINMALIG in der Parteiengeschichte der Bundesrepublkik Deutschland.
NIE gelang es bisher einer Partei in Deutschland, von 0 auf 24 Prozent Wählerzustimmung (in Sachsen-Anhalt) aufzusteigen!
Durch das Auftreten der AfD stieg allein die WAHLBETEILIGUNG der Bürger um ca. 10 Prozent.

Alle Alt-Parteien im Bundestag mußten erhebliche Wählerverluste hinnehmen. Den stärksten Absturz hat dabei DIE LINKE zu verzeichnen. Ihre Parteivertreter nahmen auch am Wahlabend weder an den Talkrunden mit ANNE WILL (ARD) noch mit MAYBRIT ILLNER (ZDF) teil.

Die AfD hat damit eine weitere "Protest-Wahl" gewonnen und ihren politischen Einfluß auch auf die Alt-Bundesländer ausdehnen können.Doch nun muß bald "geliefert werden", wie es immer so schön heißt. Die AfD will als "konstruktive, parlamentarische Opposition" beginnen und so die Grundlage für eine "neue, bürgerliche Mitte" in Deutschland legen.
Die "zermürbenden" MÜHEN DER EBENE liegen also erst noch VOR dieser Partei!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

14.03.2016 13:37
#8 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

"Paradoxe Wahl mit Schock-Faktor" so titelt heute die Tagesschau.

Wie eine Wahl paradox sein kann ist mir ein Rätsel und wer darüber geschockt ist, kann nur realitätsfern leben.
Der Einbruch der Linken zeigt eindeutig, daß diese was die Flüchtlingspolitik angeht ebenso realitätsfern sind wie die restliche Konsenssoße.
Mal abgesehen von Wagenknecht:

http://www.sueddeutsche.de/politik/linke...artei-1.2816652

Die Quittung gab es nun. Ich bezweifle nur, daß die AfD für Deutschland eine Alternative ist. Alles andere als sozial, neoliberal bis ins Mark, profitiert diese Partei nur von der Flüchtlingskrise.Zur Not half früher noch die Notoption "GROKO". Aber selbst das wird immer unwarscheinlicher, auch auf Bundesebene. Es ist 5 vor 12 für Deutschland!

Gruß Alex

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

15.03.2016 10:36
#9 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Die Sehnsucht der Wahlbürger nach einer POLITISCHEN ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND (nicht nur nach einer Partei AfD!) ist seit dem 13.März 2016 nicht mehr zu überhören oder totzuschweigen. Die aufgeregten Reaktionen des bestehen MACHT-KARTELLS zeigen das überdeutlich: Das SYSTEM MERKEL ist politisch gescheitert - in Deutschland, wie in EU-Europa! Allein die hilflose Frage der "Allparteien-Vorstände": WER SOLL ES DENN MACHEN? - beweist das eingetretene Desaster im politischen Tagesgeschehen.

Die AfD selber soll natürlich die gescheiterte FDP in Deutschland ersetzen und eine NEUE BÜRGERLICHE MITTE (mit der CDU/CSU) langfristig begründen. Der AfD fließen bereits erhebliche "Spendenmittel" zu, die teilweise als "anonym" deklariert werden. Wer derartiges Geld "übrig" hat, ist nicht schwer zu erraten! Die NACH-MERKEL-ZEIT hat also bereits begonnen!

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

04.09.2016 23:18
#10 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Warum haben die, welche sich jetzt über die AfD beschweren sich die letzten 25 Jahre nicht über die Ursachen beschwert? Sind nicht auf die Strasse oder an die Wahlurne gegangen? Nicht einer Partei beigetreten um für andere Verhältnise zu kämpfen? Ursache/Wirkung und Symptom/Ursache. Das endlose Gezetere gegen die AfD ist genau so sinnlos wie das Gezetere gegen die laufende Nase bei einem Schnuppfen. Medikamente sollen bei Krankheiten bekanntlich helfen, aber sicher kein Rumgemecker...

Beachtlich auch wieder mal die Wahlfälschung:

keine Partei hat eine Zwei vor dem Ergebnis, der Hauptgewinner der Wahl mit über 38% sind die Nichtwähler.
Die AfD kommt nach dieser Rechnung gerade mal auf 13%.

Gruß Alex

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

C a t e x u s Offline




Beiträge: 2.788

06.09.2016 22:45
#11 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Um abgehängte Regionen geht's! Die rechtspopulistische AfD hat dort stark abgeschnitten, wo Regionen den Anschluss verlieren. Der Zusammenhang ist überall eindeutig: Beim Front National in Frankreich, bei der FPÖ in Österreich und bei Trump in den USA. Ihre großen Erfolge haben Rechtspopulisten nie in Paris, Wien oder San Francisco. Durch Globalisierung und Digitalisierung hat die Ungleichheit zwischen Gewinner-Regionen und Verlierer-Regionen enorm zugenommen. Manche Regionen leiden unter einem unerträglichen Mangel an Infrastruktur, in anderen ist die industrielle Basis zusammengebrochen. Selbst wenn es keine einfachen Lösungen gibt: Die strukturelle Schwäche vieler Regionen und die wachsende Ungleichheit zwischen den Regionen darf nicht länger tabuisiert werden, sondern muss auf die politische Agenda! Wenn Ihr zustimmt, bitte teilt und liked diese eindrucksvolle Grafik.



Quelle: (Man mag es kaum glauben, aber jede Partei hat offenbar gute Leute): Sprecher der Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen im Europaparlament, Sven Giedold

Dieses Ost/Westgefälle ist mir bereits am Sonntag aufgefallen.

Gruß Alex

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

09.09.2016 19:20
#12 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Der RIß zwischen OST und WEST wird im Nachwende-Deutschland immer größer! PEGIDA und AfD sind "Ergebnisse" dieses Auseinanderdriftens. Die sozialen Verwerfungen im BEITRITTSGEBIET können offenbar NICHT beseitigt werden - auch NICHT nach einem Vierteljahrhundert erfolgloser Bemühungen. Wer dachte, aus den 1920er Jahren der gescheiterten WEIMARER REPUBLIK wurde gelernt, muß sich (erneut) enttäuscht sehen.

Kai Guleikoff Offline



Beiträge: 932

21.09.2016 08:57
#13 RE: Die Parteienlandschaft - Die AfD antworten

Der BERLIN-WAHLTAG vom 18.September 2016 wird in die Stadtgeschichte eingehen: die AfD von 0 auf 14,2 Prozent Wählerzustimmung! Schwerpunktbezirk dabei MARZAHN-HELLERSDORF - die ehemalige Hochburg der LINKEN. Der sichtbare BEWEIS für den Verlust der Glaubwürdigkeit (!) der Partei DIE LINKE im gesamten Beitrittsgebiet. Der "Anbiederungskurs" gegenüber der SPD und den GRÜNEN hat den Parteivorstand auf den Kurs der Alt-FDP gebracht, als "Mehrheiten-Beschaffer!" In deren "Umarmung" wird sich dann diese Partei gänzlich "auflösen" - wie ein Stück Würfelzucker im Kaffee.

 Sprung  

Impressum:

Alexander Schrödter
Hauptstr. 38
63911 Klingenberg

Tel: 09372/9475105
Fax: 09372/9475107

USt-IdNr.: DE814828020

alex@futurerent.de

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir erklären hiermit ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf Gestaltung und Inhalte von Seiten habe, auf die von dieser Homepage hier und in Folge verwiesen wird. Die durch Links auf diesen und nachfolgenden Seiten abrufbaren Informationen und Inhalte spiegeln nicht zwingend unsere Meinung wieder. Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Xobor Forum Software von Xobor
Einfach ein eigenes Forum erstellen